Archive for the ‘Tipps & Tricks’ Category

Tipp: Paypal-Konto mit Schlüssel schützen

Wenn Sie häufig bei Ebay ein- oder verkaufen und dazu gerne den Bezahldienst Paypal nutzen, dann sind Ihnen vermutlich schon etliche Meldungen über Sicherheitsrisiken bei Paypal untergekommen.

Tipp:
Damit Sie nie zu den Leuten gehören, die per Konto-Diebstahl um ihr Geld gebracht werden, sichern Sie Paypal einfach besser ab. Seit einiger Zeit bietet der Bezahldienst die Möglichkeit, sich einen kleinen Nummerngenerator für den Schlüsselanhänger zu bestellen. Er erzeugt alle 30 Sekunden einen neuen Code. Wenn Sie sich bei Paypal anmelden, müssen Sie dann zusätzlich zu Mailadresse und Kennwort die aktuelle Nummer eingeben. Noch praktischer als das Zusatzgerät ist es, den SMS-Dienst von Paypal zu nutzen. Das Prinzip ist ähnlich – nur rufen Sie hier die aktuelle Kennung mit Ihrem Mobiltelefon ab, wie Sie das vom mTAN-Verfahren beim Online-Banking kennen. Wir finden diese Methode sinnvoller, da Sie das Mobiltelefon meist sowieso dabei haben und somit auf ein zusätzliches Gerät verzichten können. Der SMS-Dienst ist kostenlos, zumindest wenn Ihr Mobiltelefon-Provider Ihnen kein Geld für den Empfang von SMS-Nachrichten berechnet – das ist in Deutschland aber unüblich. Der Generator kostet einmalig 4,95 Euro und seine Benutzung ist danach kostenlos.

Schritt 1:
Sicherheitsschlüssel wählen. Um den Sicherheitsschlüssel zu nutzen, melden Sie sich zunächst wie üblich auf der Paypal-Seite mit Ihren Kontodaten an. Dann klicken Sie auf „Mein Profil, Sicherheitsschlüssel, Sicherheitsschlüssel anfordern“. Im nächsten Dialog wählen Sie „Jetzt SMS-Sicherheitsschlüssel bestellen“, um die Mobiltelefon-Variante zu nutzen.

Schritt 2:

Sicherheitsschlüssel aktivieren. Im folgenden Dialog geben Sie Ihre Mobiltelefonnummer ein und bestätigen die Eingabe noch einmal. Nach einem Klick auf „Registrieren“ warten Sie, bis das System eine SMS mit Aktivierungs-Code an Ihr Mobiltelefon schickt. Den erhaltenen Code müssen Sie innerhalb der nächsten Minute eingeben. Sonst wird er ungültig, und Sie müssen einen neuen anfordern. Nun ist Ihr Sicherheitsschlüssel aktiv.

Schritt 3:

Sicherheitsschlüssel nutzen. Wenn Sie sich von nun an bei Paypal anmelden, geben Sie zunächst wie gehabt Ihre Kontodaten ein und bestätigen. Klicken Sie dann auf „Code anfordern“. Kurz darauf erhalten Sie eine SMS mit einem Sicherheitscode. Geben Sie ihn innerhalb der nächsten Minuten ein, um sich endgültig anzumelden.

Schritt 4:
Sicherheitsfragen hinterlegen. Für den Fall, dass Sie mal das Mobiltelefon nicht zur Hand haben und sich trotzdem bei Paypal anmelden müssen, können Sie zusätzlich Sicherheitsfragen hinterlegen. So können Sie etwa die vier letzten Ziffern Ihres Personalausweises und/oder Führerscheins abfragen lassen, um eingelassen zu werden. Um zu den Sicherheitsfragen zu gelangen, geben Sie wie gehabt Ihre Paypal-Kontodaten ein und wählen dann „Ich habe meinen Sicherheitsschlüssel nicht bei mir“.

Quelle: pcwelt.de

Vergabe der TV-Rechte für die Fußball-Bundesliga gestartet – 39 Bewerber

[ug] Frankfurt/Main – Mit der Vorstellung von Spielplänen und Verwertungspaketen hat die DFL Deutsche Fußball Liga GmbH am heutigen Freitag die Ausschreibung der Medien-Rechte für das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland gestartet.

39 Bewerber haben sich registrieren lassen. Sie bewerben sich um insgesamt 37 Rechte-Pakete. "Wir machen die Pakete für den Zuschauer und nicht für den Bieter", kommentierte für die Deutsche Fußball Liga (DFL) Christian Seifert den Zuschnitt der Pakete, die sowohl das Interesse der Zuschauer nach Fußball im Free-TV, wie auch der Liga ein Maximum an Einnahmen bringen sollen. Generell wird es keine Spiele nach 20 Uhr, auch keine Live-Partien geben.

Sämtliche Rechte werden einheitlich entweder für drei Jahre oder für vier Jahre vergeben (Saison 2009/2010 bis 2011/2012 bzw. 2012/13). Eine Rechtevergabe für vier Jahre würde Lizenznehmern aus allen Bereichen, aber insbesondere den Neuen Medien, eine noch größere Planungs- und Investitionssicherheit ermöglichen und damit die technische Entwicklung von Produkten und den Ausbau von Medien-Infrastruktur fördern.

Die Interessenten können ihre verbindlichen Gebote bis zum 21. November 2008 abgeben. Abschließend wird die DFL dem Ligavorstand sowie der Mitgliederversammlung des Ligaverbandes die Annahme von endverhandelten Geboten empfehlen.

"Wir wollen in der Frage der Übertragungsrechte möglichst große Planbarkeit und Verlässlichkeit – im Sinne aller Beteiligten: Clubs, Fans und Medien-Unternehmen. Möglichst hohe Erlöse aus diesem Bereich sind kein Selbstzweck. Die Clubs benötigen die Einnahmen aus den Medienrechten nicht nur, um eine attraktive Liga mit nationalen und internationalen Stars zu finanzieren, sondern auch um den Fans weiter günstige Ticketpreise und die modernsten Stadien der Welt bieten zu können", sagt Liga-Präsident Dr. Reinhard Rauball.

Seiner Einschätzung nach soll der Bieterwettstreit bis zur Winterpause entschieden sein, bei günstigem Verlauf schon in der Adventszeit.

Der Spielplan der zweiten Fußball-Bundesliga zum download.

Der Ausschreibung war eine heftige Kontroverse zwischen der DFL und dem Bundeskartellamt vorausgegangen. Die Wettbewerbshüter wollten die Zentralvermarktung der Übertragungsrechte nur gestatten, wenn die Zusammenfassungen samstags weiterhin vor 20.00 Uhr im Free-TV zu sehen sind. Ursprünglich sollte der Rechtehändler Sirius ab 2009 die Fernsehrechte der DFL vermarkten und sicherte dafür der Liga Erlöse von 500 Millionen Euro pro Saison für die nächsten sechs Jahre zu.

Nach den Vorgaben des Kartellamts beendete der Ligavorstand jedoch Ende September die Zusammenarbeit mit der Kirch-Tochter und beschloss eine eigene Ausschreibung. (df/ddp)

Quelle: digitalfernsehen.de

Brennen von DVD-Video-Dateien direkt auf DVD (Single-Layer) mit ImgBurn

In dieser Anleitung zeigen wir euch, wie ihr Ordner mit Video-Dateien (VOB, IFO, BUP), mit ImgBurn auf ein Single-Layer Medium (DVD-5) brennt.

Der Ordner, welche die Video-Dateien (VOB, IFO, BUP) enthält, sollte die Bezeichnug VIDEO_TS haben!!

Startet ImgBurn und wechsel in den Build-Modus. (Im Menü oben unter Mode befindet sich ‘Build’.)

Jetzt müßt ihr sicherstellen, das als Ausgebe der Brenner angewählt ist, da wir ja kein Image extra erstellen wollen. Dazu klicken wir oben im Menü auf ‘Output’ und wählen dort ‘Device’ aus.

Jetzt klickt ihr auf ‘Browse for a folder…’ Button und navigiert zu dem Ordner, in dem eure Video-Dateien gespeichert sind. Wählt den Ordner aus und klickt auf den Button ‘OK’.

Drückt den ‘Calculate’ Button, um sicherzustellen, daß Euer Projekt auf ein Single-Layer Rohling paßt.

Bei ‘Min. Req. Media’ steht nun, auf was für einen Rohling gebrannt werden kann. Da es in dieser Anleitung um das Brennen auf eine DVD-5 (Single-Layer) geht, sollte dort jetzt "DVD + -R/RW ‘ zu lesen sein.

Jetzt wechselt ihr im rechten Fenster auf den Tab ‘Device’, hier könnt ihr jetzt die gewünschte Schreibgeschwindigkeit auswählen. Ich lasse dort immer die Voreinstellung ‘Auto’ max an.

Wenn euer Brenner das setzen von Booktype zuläßt und ihr auf DVD+R brennen möchtet, könnt ihr den Booktype auf DVD-ROM ändern. Dies erhöht die Kompatibilität mit älteren DVD Playern, die sonst bei DVD+R rumzicken.

Wählt nun im rechten Fenster den Tab ‘Options’ und wählt bei ‘File System’  ISO9660 + UDF aus.

Nun geht ihr auf den Tab "Labels" gebt hinter ISO9960 den Filmtitel ein. Anschließend klickt ihr rechts neben dem eingegebenen Titel auf das Icon, dadurch wird der Titel automatisch nach UDF kopiert.

Jetzt sind alle nötigen Einstellungen gemacht. Mit einem Klick auf ‘Build’ startet (fast) der Brennvorgang.

Jetzt erscheint nochmal eine kleine Info Box, mit Details zum anstehenden Brennvorgang.

Mit einem Klick auf ‘OK’ startet dann das Schreiben auf den Rohling.

Jetzt könnt ihr euch entspannt zurück lehnen, solange die DVD gebrannt wird.

Das Ende des Brennvorgangs wird dann per Signalton und einem Info-Pop-Up bestätigt.

FERTIG

Browser-Tuning: Turbo-Tipps für Firefox 3.0

Optimieren Sie die neueste Version des Firefox: Wenige Einstellungen genügen und der Web-Navigator ist noch schneller. CHIP Online zeigt, wie Sie den Turbo im Browser zünden und diesen noch komfortabler machen.

Der neue Firefox 3 gehört nicht nur zu den Publikumslieblingen unter den Browsern, sondern bringt auch eine Menge an praktischen Features mit sich. Doch in puncto Leistungsfähigkeit können Sie noch einiges aus dem neuen Firefox herauskitzeln. Wir zeigen, wie es geht.

Mit Bordmitteln schneller machen

Wollen Sie das letzte an Geschwindigkeit aus dem neuen Browser herauskitzeln, müssen Sie versteckte Einstellungen aktivieren.

Die Parameter des Firefox verändern Sie, indem Sie in der Adressleiste des Browsers "about:config" eingeben. Sie sehen jetzt im Browserfenster die Einstellungen, die Sie verändern können. Lassen Sie sich dabei nicht von der Fülle der Optionen erschlagen. Um gewünschte Einstellungen schneller zu finden, geben Sie den Begriff einfach in das Feld "Filter" ein (zum Beispiel "network.http"). Die interessanten Werte ändern Sie bei "boolean" durch einen Doppelklick auf das Wertefeld, bei "integer" durch einen Doppelklick und dann die Eingabe einer neuen Zahl.

Schneller surfen
Um das Surfen mit dem Browser zu beschleunigen, benutzt Firefox das Pipelining. Das bedeutet: Mehrere Bestandteile einer Web-Seite werden gleichzeitig angefordert, zum Beispiel sämtliche Bilder. Auf eine Antwort des Servers wird dabei nicht einzeln gewartet.

Folgende Werte sollten Sie in Ihrem Firefox einstellen:

  • network.http.pipelining.maxrequests – 30
  • network.http.pipelining – true
  • network.http.proxy.pipelining – true

 
Zusätzlich können Sie die Reaktionszeit des Browsers verkürzen. Klicken Sie dazu mit der rechten Maustaste in das about:config-Fenster und wählen Sie Neu/Integer. Geben Sie anschließend folgende Zeichenkette ein und setzen Sie den Wert auf 0:

  • nglayout.initialpaint.delay – 0

 
HTTP-Einstellungen
Mit HTTP (Hypertext Transfer Protocol) werden die Daten zwischen Browser und Webserver verschickt. Diese Einstellungen sollten vorsichtig gewählt werden, sonst kann es zu Problemen kommen: Geben Sie zu falsche Werte ein, können Verbindungsabbrüche oder Datenstau die Folge sein. Die hier gemachten Vorschläge sind für Rechner geeignet, die über eine DSL-Verbindung verfügen.

Folgende Werte sollten Sie in Ihrem Firefox einstellen:

  • network.http.max-connections – 48
  • network.http.max-connections-per-server – 24
  • network.http.max-persistent-connections-per-proxy – 12
  • network.http.max-persistent-connections-per-server – 8

 

Fasterfox & Themes: Schnell und schick

Wenn Sie sich nicht mit "about:config" herumschlagen wollen, können Sie ein kleines Tool nutzen, welches Ihnen das Tuning dank einer grafische Oberfläche erleichtert.

Die Erweiterung Fasterfox nimmt Ihnen viele Einstellungen der about:config ab. Mit einem Trick läuft die Extension auch mit dem neuen Firefox. Laden Sie die Erweiterung zunächst auf Ihre Festplatte und hängen Sie via Umbenennen ein ".zip" an die Endung xpi an. Öffnen Sie die Datei anschließend mit einem Archivierungstool; etwa WinRAR. Entpacken Sie dann die Datei install.rdf auf Ihren Desktop und öffnen Sie sie mit einem Editor wie Notepad. Ändern Sie die Versionsnummer der Extension (oben in der Datei) von 2.0.0 auf 3.0.0. Im unteren Teil der Datei ändern Sie den Eintrag maxVersion von 2.0.0.* auf 3.0.0.*. Speichern Sie die Änderungen und ziehen Sie die Datei zurück ins Archivierungstool. Löschen Sie zum Schluss die Endung ".zip" und öffnen Sie die bearbeitete xpi-Datei mit Firefox.

Download: Fasterfox 2.0.0

Schöner surfen mit Themes
Wenn Sie nicht nur schneller sondern auch schöner surfen wollen, sollten Sie eines der vielen Firefox-Themes testen. Fünf besonders ansprechende haben wir Ihnen in diesem Artikel zusammengestellt. Besonders gut gelungen finden wir das Silvermel-Theme. Als Alternativen können Sie Pheonity Reborn, Classic Compact, CrystalFox Modern und StrataStripe ausprobieren.

Portable Firefox
Nicht schneller, dafür mobil: Der Portable Firefox. Portable Firefox basiert auf der offiziellen Version des Alternativ-Browsers, ist aber speziell für den mobilen Einsatz – beispielsweise auf einem USB-Stick – optimiert und muss nicht installiert werden.

Download: Portable Firefox

Download: Firefox 3.0

Quelle: chip.de

Tipp: Mail – Verschlüsseln und signieren

Öffentliche Mail-Provider in Deutschland müssen schon jetzt laut Gesetz Technik installiert haben, die eine sofortige Mail-Überwachung ermöglicht. Und für die Zukunft ist mit einer weiteren Verschärfung der Gesetze zu rechnen – natürlich zu Lasten Ihrer Online-Privatsphäre. Lauschattacken staatlicher Behörden und gewöhnlicher Krimineller sind Sie aber nicht schutzlos ausgesetzt. Die Strategie lautet: Verschlüsseln Sie Ihre Mails.

Nur ein geringer Anteil aller Internet-Nutzer codiert bis dato seine Mails. Vielen Anwendern ist nämlich gar nicht bewusst, dass ihre Nachrichten im Klartext übertragen werden, da die meisten Mail-Provider und -programme eine verschlüsselte Verbindung anbieten. Dabei werden jedoch nur Ihre Anmeldedaten verschlüsselt, nicht aber der Text der Nachricht.

Zertifikat besorgen: Gängige Mailprogramme wie Outlook, Outlook Express, Windows Mail unter Vista sowie Thunderbird beherrschen bereits die Verschlüsselung nach dem S/MIME-Standard (Secure / Multipurpose Internet Mail Extensions). Sie müssen also keine zusätzlichen Plug-ins installieren. Sie benötigen nur noch ein Zertifikat, auch „Digitale ID“ genannt. Meist wird dafür eine Gebühr fällig. Für den Privatgebrauch gibt es aber auch Gratis-Versionen, etwa ein „Personal E-mail Certificate“ von Thawte, das Sie kostenlos beziehen können.

Klicken Sie dort auf den Link „Secure Your E-mail“. Nachdem Sie die Anmeldung abgeschlossen haben, können Sie unter dem Link „Certificates, Request a Certificate“ ein Zertifikat anfordern. Wählen Sie dazu den Punkt „X.509 Format Certificates“ und anschließend die Anwendung, für die Sie das Zertifikat erstellen lassen wollen. Das Fertigstellen dauert ein paar Minuten; Sie können das Zertifikat später unter „Certificates, View Certificate Status“ abrufen, indem Sie auf den Link unter „Type“ und auf die Schaltfläche „Fetch“ klicken.

Wovon Sie sich nicht irritieren lassen sollten: Sie erhalten dabei keinen Download, sondern das Zertifikat wird ohne Umweg direkt in den Browser installiert. Hatten Sie dazu etwa den Internet Explorer verwendet, ist es danach automatisch in Outlook und Outlook Express verfügbar, bei Opera und Mozilla Seamonkey in dem dort jeweils zugehörigen Mailprogrammen. Wenn Sie es mit Thunderbird oder einem anderen Mailprogramm verwenden wollen, müssen Sie es zunächst aus dem Browser exportieren.

Zertifikate installieren und verwenden

Internet Explorer: Gehen Sie auf „Systemsteuerung, „Internetoptionen“, und klicken Sie auf der Registerkarte „Inhalte“ auf die Schaltfläche „Zertifikate“. Markieren Sie hier auf der Registerkarte „Eigene Zertifikate“ das für „Thawte Freemail Member“ ausgestellte Exemplar, und klicken Sie dann auf „Exportieren“ mit der Option „Ja, privaten Schlüssel exportieren“. Vergeben Sie ein Passwort zum Schutz des Zertifikats und einen beliebigen Dateinamen mit der Endung PFX oder P12.

Firefox: Unter „Extras, Einstellungen“ öffnen Sie die Registerkarte „Erweitert, Verschlüsselung“ und klicken auf die Schaltfläche „Zertifikate anzeigen“. Markieren Sie auf der Registerkarte „Ihre Zertifikate“ das für „Thawte Freemail Member“ ausgestellte Exemplar, und klicken Sie auf „Backup“ . Auch hier müssen Sie ein Passwort eingeben, um das Zertifikat zu schützen.

Import: In Thunderbird gehen Sie unter „Extras, Einstellungen“ auf die Registerkarte „Erweitert, Zertifikate“ und wählen die Schaltfläche „Zertifikate“. Über „Importieren“ installieren Sie das Zertifikat, wobei Sie das von Ihnen vergebene Schutz-Passwort eingeben müssen. Analog importieren Sie es in andere Mailprogramme.

Verschlüsseln & signieren: Mit dem Zertifikat können Sie ab sofort Ihre Mail signieren, das heißt elektronisch unterschreiben. Das geht ganz einfach beim Verfassen einer Nachricht.über die entsprechenden Schaltflächen. Der Empfänger einer signierten Mail weiß, dass sie wirklich von Ihnen stammt, nicht etwa von jemandem, der unberechtigt Ihre Mailadresse verwendet. Außerdem kann er Ihnen von nun an verschlüsselte Mails senden.

Umgekehrt können Sie an jeden Teilnehmer verschlüsselte Mails senden, wenn Sie bereits eine signierte Nachricht von ihm erhalten haben. Sie müssen dazu nichts extra konfigurieren. Wenn das Programm signierte Post empfängt, übernimmt es automatisch die Schlüssel für die zukünftigen verschlüsselten Mails in seinen Speicher.

Das Verfahren erfordert also etwas Vorbereitung, weil Sie ein Zertifikat besorgen und eventuell ex- und importieren müssen. Im täglichen Benutzen wird es dann aber ganz einfach. Den exportierten Schlüssel können Sie aufheben, um ihn nach einer eventuellen Neu-Installation parat zu haben, alternativ aber auch erneut von der Thawte-Website herunterladen, sooft Sie wollen.

Quelle: pcwelt.de

Audioformate: Was ist das Flac-Format?

In Newsgroups stoßen Sie häufig auf Audiodateien mit der Erweiterung FLAC. Unter Windows selbst fehlt ein Codec für die Wiedergabe von Flac-Dateien. Mit dem Windows Media Player beispielsweise können Sie dieses Format daher nicht abspielen. Wir nennen Alternativen – vom Freeware-Player bis zum Umwandeln in ein anderes Format.

Lösung:

Der „Free Lossless Audio Codec“ ist ein Open-Source-Codec, der auf Audiodaten spezialisiert ist und sie verlustfrei komprimiert. Eine Flac-Datei ist im Schnitt nur halb so groß wie der unkomprimierte Audiostream einer WAV-Datei, manchmal sogar noch etwas kleiner.

Dennoch sind die Dateien immer noch sehr viel größer als bei den verlustbehafteten Formaten MP3 oder WMA (siehe Abbildung).

Flac-Dateien können Sie mit fast allen Freeware-Playern abspielen – etwa mit Winamp oder Mplayer (34822 oder 61338). Wenn Sie der Platzverbrauch der Flac-Dateien stört oder wenn Sie Audio-CDs brennen wollen, können Sie die Dateigrößen reduzieren, indem Sie das Flac-Format in MP3 umwandeln. Wenn Sie zusätzlich die Freeware-Tools Winamp und Cdex einsetzen, erledigen Sie das gratis und relativ komfortabel:

1. Winamp schreibt jedes abspielbare Audioformat – auch Flac – im WAV-Format auf die Festplatte, wenn Sie unter „Options, Preferences, Plug-Ins, Output“ den Nullsoft Disk Writer aktivieren. Über „Configure“ stellen Sie das Output-Verzeichnis ein, in dem die WAV-Dateien landen. Danach befördern Sie alle Flac-Dateien in die Playlist und spielen sie ab – beim Abspielen werden sie konvertiert.

2. Mit Cdex wandeln Sie dann die WAVDateien ins MP3-Format um. Die Funktion finden Sie unter „Konvertieren, WAV-Datei(en) … umwandeln“. Hier müssen Sie nur den Ordner angeben, in dem die WAV-Dateien liegen. Die Qualität der MP3-Dateien legen Sie unter „Optionen, Einstellungen, Kodierer“ fest.

Quelle: pcwelt.de

Ratgeber: Kostenlose Webmail-Dienste im Vergleich

Freemailer-Check

von Manuel Medicus

Sie wollen nicht bei jedem Providerwechsel auf eine neue Mailadresse umziehen müssen? Kostenlose Mail-Dienste im Web ermöglichen Ihnen unabhängig von PC und Provider Zugriff auf die eigenen Mails. Wir vergleichen für Sie neun der beliebtesten Dienste.

Die Mail-Adressen von Internetprovidern sind meist eine kurzlebige Angelegenheit. Sobald Sie den Anbieter wechseln, müssen Sie auch mit der Mail-Adresse umziehen. Mit einem der vielen Freemail-Anbieter ist man dagegen unabhängig. Egal bei welchem Provider, egal an welchem PC – von überall her haben Sie Zugriff auf Ihre Mails.

In diesem Artikel geben wir Ihnen einen Überblick über die derzeit beliebtesten Freemail-Anbieter. Dabei konzentrieren wir uns auf die Marktgrößen. Diese können am besten Kontinuität und Verfügbarkeit gewährleisten – denn was hilft einem der beste Webmail-Service, wenn nach einem Jahr der Anbieter pleite geht?

12 Seiten

Quelle: pcwelt.de

[Hexmaster] Firefox schneller machen

Heute mal wieder ein persöhnlicher Blog von mir.

Ich bin fast ausschließlich mit Firefox im Internet unterwegs. Leider gab es immer 2 Dinge, die mich störten:

1. Der Firefox brauch einfach zu lange zum starten… was eventuell auch an den vielen von mir integrierten Plugins liegen mag (die brauche ich aber alle ;) )

2. Mitunter dauert das laden von Seiten doch "ewig".

Also habe ich bezüglich dieser zwei Probleme gegoogelt und 2 Lösungen gefunden, welche (zumindest bei mir) zum erhofften Erfolg führten.

1. Lösung: Tool "Firefox Preloader" [Freeware]

Lädt Firefox bereits bei der Windows-Anmeldung in den Speicher, so dass er beim ersten Aufruf ähnlich schnell geladen ist wie der Internet Explorer.

FirefoxPreloaderSetup.exe (840 KB)

2. Lösung: Plugin "Fasterfox"

Fasterfox beschleunigt den Firefox durch Optimierung von Netzwerk- und Anzeigeeinstellungen.

Er bietet unter anderem eine erweiterte Funktion zum Vorausladen von Links (Prefetching), erweiterte Einstellungen zum Verbindungsaufbau, zum Cache-Verhalten und zur Seitenanzeige.

Außerdem existiert eine Möglichkeit, durch Flash erzeugte Pop-up-Fenster zu blockieren.

Wichtiger Hinweis für Nutzer von Volumentarifen: Die Funktion "Erweitertes Vorausladen", die automatisch mit den Einstellungen "Optimiert" und "Turbo" aktiviert wird (bzw. manuell unter "Angepasst" aktiviert werden kann) erzeugt ein höheres Datenvolumen!

In der aktuellen Version sind die Einstellungen nicht mehr in den Einstellungsdialog von Firefox integriert, sondern bringen das übliche, über den Erweiterungs-Manager aufzurufende Einstellungsfenster mit.

1.5 – 2.0.0.*

Quelle: erweiterungen.de

Tipp: Vista Bootmenü per Maus bearbeiten

Windows Vista installiert eine vollkommen neue Bootumgebung, die mit der textbasierten Boot.INI älterer Windows- Versionen nichts mehr zu tun hat. Als Bearbeitungswerkzeug für die neue „Boot Configuration Data“ dient das relativ kryptische Kommandozeilenprogramm Bcdedit.EXE. Wenn Sie Vista parallel zu anderen Windows-Versionen installieren und etwa die Bootreihenfolge zugunsten eines älteren Windows ändern möchten, stehen Sie vermutlich recht hilflos vor dem Hilfetext dieses Dienstprogramms. Inzwischen haben sich aber bereits einige Freeware-Autoren dieses Problems angenommen und übersichtliche grafische Tools zum Download bereitgestellt.

Problem:

Windows Vista installiert eine vollkommen neue Bootumgebung, die mit der textbasierten Boot.INI älterer Windows- Versionen nichts mehr zu tun hat. Als Bearbeitungswerkzeug für die neue „Boot Configuration Data“ dient das relativ kryptische Kommandozeilenprogramm Bcdedit.EXE. Wenn Sie Vista parallel zu anderen Windows-Versionen installieren und etwa die Bootreihenfolge zugunsten eines älteren Windows ändern möchten, stehen Sie vermutlich recht hilflos vor dem Hilfetext dieses Dienstprogramms. Inzwischen haben sich aber bereits einige Freeware-Autoren dieses Problems angenommen und übersichtliche grafische Tools zum Download bereitgestellt.

Lösung:

Wir empfehlen das englischsprachige Tool Easybcd. Sie installieren es per Doppelklick. Wenn Sie es aufrufen, zeigt es zunächst den aktuellen Inhalt Ihres Bootmenüs an. Zu jedem System, das gebootet werden kann, sehen Sie den Namen, die „Bootconfiguration Data ID“ (eine eindeutige Nummer, die den Eintrag definiert), den Pfad zum Bootloader und bei Vista auch das Windows-Verzeichnis.

Einträge ändern: Wenn Sie neu festlegen wollen, welches System standardmäßig booten soll, falls Sie nichts anderes auswählen, klicken Sie auf „Configure Boot“. Neben „Default OS“ steht eine Drop-down- Liste, aus der Sie das neue Standardsystem wählen. Klicken Sie dann auf „Save Settings“. Sie können in diesem Dialog auch die Namen einzelner Einträge bearbeiten. Das ist zum Beispiel dann sinnvoll, wenn Sie Vista mehrmals installiert haben – diese Versionen erscheinen nämlich jeweils gleichlautend als „Windows Vista“ im Bootmenü. Wählen Sie dazu aus der Dropdown- Liste unterhalb von „Choose an OS to change the associated setting“ das System aus, das Sie umbenennen möchten, und geben Sie im Feld „Name“ die neue Bezeichnung ein (etwa „Vista Ultimate“). Ein Klick auf „Save Settings“ darunter speichert die Änderungen.

Einträge löschen oder ergänzen: Über die Schaltfläche „Add/Remove Entries“ gelangen Sie zu einem Dialog, in dem Sie vorhandene Einträge löschen oder neue hinzufügen können. Letzteres ist besonders dann praktisch, wenn ein bereits vorhandenes System bei der Installation von Vista nicht erkannt wurde (etwa Linux). Um einen Booteintrag zu ergänzen, wählen Sie zunächst die Systemgattung aus, die hinzugefügt werden soll (Windows, Linux/ BSD oder Mac-OS X). Dann wählen Sie den bereits installierten Bootloader für das Linux- System beziehungsweise die Windows- Version oder die Mac-OS-X-Plattform. Im letzten Schritt geben Sie einen Namen für den Eintrag sowie das Laufwerk an, auf dem es installiert ist, und klicken auf „Add Entry“.

Bootloader loswerden: Eine weitere Funktion finden Sie nach einem Klick auf die Schaltfläche „Manage Bootloader“. Wenn Sie Vista nämlich wieder von Ihrem PC verbannt haben, den Bootloader aber nicht loswerden, dann installieren Sie Easybcd einfach unter XP und klicken auf „Manage Bootloader“. Hier aktivieren Sie die Option „Uninstall the Vista Bootloader“ und klicken auf „Write“.

Quelle: pcwelt.de

Ratgeber: Undokumentierte Tipps & Tricks für Profis

Firefox Deluxe

von Panagiotis Kolokythas

Firefox erfreut sich einer enormen Beliebtheit. Wer noch schneller und bequemer mit dem Browser arbeiten möchte, der wird in diesem Special fündig. Wir verraten Ihnen diverse Tipps, die zum größten Teil undokumentiert sind.

Es gibt viele Kniffe, mit denen Sie noch mehr aus Firefox herausholen können. Nicht alle sind seitens der Entwickler dokumentiert. So gibt es beispielsweise unzählige Hotekeys, die das Surfen bequemer machen. Mit Tabs lässt sich auch so manches Feines anstellen. Darüberhinaus bietet Firefox viele weitere Geheimnisse.

Die besten dieser Tipps haben wir auf den folgenden Seiten für Sie zusammengefasst.

10 Seiten

Quelle: pcwelt.de