Das Gratis-Tool ermöglicht Besitzern einer PlayStation Portable das Umwandeln eigener Videos für die mobile Spielkonsole. PSP Video 9 kommt mit allen gängigen Video-Formaten zurecht und kann Filme mit nur einem Knopfdruck in das MPEG4-Format der PlayStation Portable (PSP) konvertieren.
Die Freeware nutzt dafür den Frameserver AviSynth. Um die Freeware vollständig nutzen zu können, benötigt man das .NET Framework und den Mediaplayer Apple QuickTime.
Mit „Afterburner“, einer neuen Software zur Überwachung, Verwaltung und Steuerung von MSI-Grafikkarten, präsentiert MSI ein perfektes Tool für Overclocker. Das Tool kann bei jeder MSI-Grafikkarte mit ATi- oder Nvidia-Chip eingesetzt werden.
Dieses MSI-Overclocking-Tool wurde gemeinsam mit den Entwicklern von RivaTuner programmiert und ermöglicht somit ein professionelles und leistungsstarkes Übertakten der Grafikkarte. Damit können die Spannung, die Frequenz des Grafikchips, die Lüftergeschwindigkeit und der Speichertakt der Grafikkarte eingestellt werden.
Für einen schnellen Zugriff auf unterschiedliche Einstellungen können diese in Profilen gespeichert und geladen werden. Die Default- und Overclocking-Einstellungen werden über die Monitorfunktion in einem separaten Fenster in Echtzeit angezeigt und überwacht.
MSI NX8000, N9000, N200, R3000, R4000, R5000 Series Graphics Card sind Systemvoraussetzung.
Grafikkartentests und Kaufempfehlungen: Der Markt für Ati- und Nvidia-Grafikkarten ist für viele Anwender ein undurchsichtiger Dschungel. PC Games Hardware gibt daher stets einen aktuellen Überblick über Tests und Kaufempfehlungen für Geforce- und Radeon-Beschleuniger. (Raffael Vötter, 03.09.2010)
Seit Mitte Juli buhlt die Geforce GTX 460 (PCGH-Test) um Ihre Gunst. Nvidias DirectX-11-Preisbrecher erfreut sich großer Beliebtheit und zahlreicher Neuerscheinungen (Custom Designs der Boardpartner). AMD sieht dem offensiven Treiben weiter gelassen zu, die Preise der Radeon-HD-5000-Serie sind nach wie vor auf einem hohen Niveau.
Der GF100 läutete die auf den Namen „Fermi“ getaufte DirectX11 Generation an GPUs von NVidia ein. So sehr dieser Chip überzeugen konnte, genauso enttäuschte er. Die gebotene Leistung war erwartungsgemäß überzeugend, doch der Stromverbrauch und die daraus entstehende Wärme- und Lautstärkeentwicklung schreckte Interessenten ab. Selbst die gegenüber der GTX480 abgespeckten Varianten in Form der GTX470 und GTX465 gingen im Vergleich zu den Produkten von ATI wenig sparsam mit dem Strom um.
Der GF104 soll an diesem Punkt ansetzen und vieles besser machen. Weniger komplex gegenüber dem GF100 mit nur 336 Shadereinheiten soll er eine bessere Effizienz bieten und Kunden im gehobenen Mittelklassebereich ansprechen. Neben den Shadereinheiten hat man vor allem auch das Speicherinterface beschnitten, welches von nun an maximal 256bit breit ist. Maximal insofern, dass eine 1GB Version mit 256bit Speicherinterface angeboten wird, ebenso wie eine 768MB Version mit 192bit.
Im heutigen Review einer Version mit 1GB wollen wir uns daher ansehen, ob NVidia in puncto Effizienz wieder zur roten Konkurrenz aufschließen kann.
Das Revival der Radeon HD 5970 nimmt kein Ende. Nach Asus und Sapphire bringt nun auch XFX eine besonders schnelle, besonders teure und besonders üppig ausgestattete OC-Version der HD 5970 auf den Markt. PC Games Hardware testet die XFX HD 5970 Black Edition Limited. (Raffael Vötter, 31.08.2010)
Im Gegensatz zu einer gewöhnlichen Radeon HD 5970 (PCGH-Test) verfügt die HD 5970 Black Edition Limited über 2 GiByte VRAM pro GPU (4 GiByte Grafikspeicher gesamt) sowie sechs Mini-Display-Ports. Eine Besonderheit stellt die Verpackung dar: Die Radeon HD 5970 Black Edition Limited ist in einer Plastikschale eingeschlossen, deren Form der belgischen Maschinenpistole FN P90 nachempfunden ist.
Seitdem auf dem 3D-Grafikkarten-Markt ein harter Wettbewerb zwischen ATi und Nvidia herrscht, ist es mit der Entwicklung der Grafikkarte sowie der einmaligen Programmierung des Treibers nicht mehr getan. Mittlerweile müssen die Hersteller über einen längeren Zeitraum in regelmäßigen Abständen neue Treiber für einen Grafikchip entwickeln und pflegen. Mitunter ist es gar notwendig, einen Treiber für ein einziges Spiel anzupassen, damit das Spiel im günstigsten Fall etwas schneller, manchmal aber auch überhaupt erst läuft. Für uns Grund genug, die neuen Treiber auf einer Radeon HD 5870 einem regelmäßigen Test zu unterziehen.
Der neueste Treiber aus dem Hause ATi ist der Catalyst 10.8. In unserem Test sind zu Vergleichszwecken außerdem die Catalyst-Treiber 10.4, 10.5, 10.6 sowie 10.7 vertreten.
AMD hat den WHQL zertifizierten ATI Catalyst 10.8 veröffentlicht. Im folgenden steht eine Liste mit sämtlichen Neuerungen und Performancesteigerungen, die der Treiber mit sich bringt. Zusätzlich wurden ein paar Fehler im Zusammenspiel mit diversen Computerspielen und der Wiedergabe von Videos behoben. Eine komplette Liste aller behobener sowie bekannter Fehler kann den offiziellen Release Notes entnommen werden. Wie seit dem ATI Catalyst 10.3 üblich ist neben dem Grafiktreiber für Desktop-GPUs auch der ATI Catalyst Mobility für Notebooks aktualisiert worden.
Was ist neu?
OpenGL ES 2.0 support
ATI Catalyst 10.8 delivers full support for OpenGL ES 2.0 specification
Enables 3D accelerated graphics within a web browser that supports OpenGL ES 2.0
Supported on Windows XP, Windows Vista, and Windows 7
Video Quality default options
The Default video options for ATI Catalyst have been greatly enhanced to deliver the best quality video viewing experience. Users can also choose to apply these settings to Internet Video via a new checkbox control within the ATI Catalyst Control Center
In the “Advanced Color” section, the following defaults are now enabled:
Color vibrance (default = 40)
Flesh tone correction (default = 50)
Brighter Whites
In the “Advanced Quality” section, the following defaults are now enabled:
Edge-enhancement (default = 25)
De-noise (default = 64)
Mosquito Noise Reduction (default = 50)
De-blocking (default = 50)
Anti-Aliasing support for StarCraft II
ATI Catalyst Control Center enabled Anti-Aliasing is now available for StarCraft II
Catalyst Application Profiles
The following application profiles are available with this release of Catalyst 10.8:
Singularity – CrossFire profile update
Mafia 2 – CrossFire profile update
Final Fantasy XIV Benchmark – new CrossFire profile
Lord of the Rings Online – new CrossFire profile
Aliens Vs. Predator – CrossFire profile update
Performancesteigerungen:
Far Cry 2
Performance increases 2-6% on ATI Radeon HD 5800 Series single and CrossFire configurations
Performance increases 2-4% on ATI Radeon HD 5700 Series single and CrossFire configurations
Performance increases 3-8% on ATI Radeon HD 4800 Series single and CrossFire configurations
Left 4 Dead 2
Performance increases 3-5% on CrossFire ATI Radeon HD 5800 series and CrossFire ATI Radeon HD 5700 series configurations
Stormrise
Performance increases 5-10% on ATI Radeon HD 5600 series and ATI Radeon HD 5500 series configurations
Auch der ATI Catalyst Mobility für alle ATI Mobility Radeon Grafikkarten ab der HD 2000 Serie wurde aktualisiert. Folgende Notebooks werden nicht unterstützt:
Any notebook launched after this driver release.
Switchable Graphics enabled notebooks using Intel chipsets.
Toshiba notebooks (please check with your notebook OEM for driver support for these notebooks)
Sony VAIO notebooks (please check with your notebook OEM for driver support for these notebooks)
Panasonic notebooks (please check with your notebook OEM for driver support for these notebooks)
Zunächst wird die Verification Software heruntergeladen, die das System auf Kompatibilität zum ATI Catalyst Mobility überprüft und anschließend die benötigten Komponenten nachlädt.
Nvidia‘s GeForce GTX 460 zeichnet sich durch ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis aus und soll durch einen attraktiven Preis viele Käufer finden. Anders als bei vielen anderen Karten ist das Referenzdesign der neuen GeForce GTX 460 recht effizient und angenehm leise. Doch es geht noch etwas besser – genau diese Idee hatte MSI. Mit der N460GTX Cyclone 1GD5/OC bringt MSI eine GeForce GTX 460 auf den Markt, die nicht dem Referenzdesign entspricht. Höhere Taktraten, hochwertige Komponenten der Military Class und ein leiserer und noch weitaus effizienter Kühler sollen die Karte von MSI zu der vielleicht besten „Custom“ GeForce GTX 460 am Markt machen. Ob die Karte aus dem Hause MSI das Zeug dazu hat, wird der folgende Test klären.
Inhalt:
Danksagung Einleitung Verpackung & Lieferumfang Impressionen Spezifikationen Overclocking ……..MSI Afterburner ……..maximale Taktraten ……..Undervolting Benchmarks ……..Einleitung ……..3DMark 2006 ……..3DMark Vantage ……..Call of Duty – Modern Warfare 2 ……..Anno 1404 ……..Colin McRae Dirt 2 ……..Crysis Warhead ……..Far Cry 2 ……..Race Driver Grid ……..Grand Theft Auto 4 ……..Battlefield Bad Company 2 ……..Metro 2033 ……..Performancerating Weitere Messungen ……..maximale Temperaturen ……..Temperaturverlauf ……..Lautstärke ……..Leistungsaufnahme Fazit Links
Hinweis: Die Anwendung erfolgt auf eigenen Gefahr und Risiko! Der Autor oder der Betreiber des Blogs übernehmen keinerlei Garantie für die Richtigkeit und somit auch keine Haftung für eventuell entstehende Schäden. Die aufgeführten Warenzeichen und/oder Markennamen sind Eigentum des jeweiligen Herstellers. Die Erwähnung dient lediglich der Produktbeschreibung!!!
Als Nvidia das Referenzdesign der GeForce GTX 470 und der GeForce GTX 480 präsentierte, erlebten viele potenzielle Käufer eine Enttäuschung in Sachen Leistungsaufnahme sowie Lautstärke. Aus diesem Grund liegen eigene Designs der Bordpartner hoch in der Gunst der Kunden – vielleicht macht es ein Nvidia-Partner ja deutlich besser? In der Tat, Zotac hat es mit der GeForce GTX 470 AMP! (ComputerBase-Test) vorgemacht, wie es deutlich besser geht.
Auf dieser Basis wollen wir uns nun die GeForce GTX 480 AMP! desselben Herstellers anschauen. Ob auch diese Karte alles deutlich besser als das Referenzdesign macht, klären wir im folgenden Kurztest.