Archive for Juni, 2007

ProSiebenSat.1 erwägt Frauensender und Musikkanal in Deutschland

[fp] München – Nach der Übernahme des Medienkonzerns SBS prüft ProSiebenSat.1 die Einführung neuer Sender in Deutschland.

Darunter könnte auch ein spezieller Themenkanal für Frauen sein, sagte ProSiebenSat.1-Chef Guillaume de Posch der "Welt am Sonntag".

SBS betreibe in den Beneluxländern erfolgreiche Frauen-Fernsehsender und in den skandinavischen Ländern den Musiksender The Voice. "Wir prüfen, ob dies auch Modelle für den deutschen Markt sein könnten." The Voice gibt es in Dänemark, Finnland, Schweden und Norwegen.

Die Frauen-Kanäle heißen Net 5 in den Niederlanden, Kanal 4 in Dänemark und Vijf TV in Belgien. De Posch will die Fusion außerdem nutzen, um deutsche TV-Formate künftig auch für die SBS-Sender zu produzieren. "Popstars Belgien oder Schweden wäre eine Möglichkeit."

Quelle: digitalfernsehen.de

TuneUp feiert Jubiläum

Seit der ersten Version der Optimierungs-Software TuneUp sind bereits 10 Jahre vergangen. Die aktuelle Version TuneUp Utilities 2007 lässt Sie mit einer Sonderaktion am Jubiläum teilhaben.

TuneUp, die Firma hinter der mehrfach ausgezeichneten Tuning-Software, feiert ihr 10-jähriges Jubiläum. Die deutsche Software-Schmiede konnte ihr Produkt anfangs nur in Deutschland, Österreich und der Schweiz vermarkten. Seit 2003 hat sich TuneUp Utilities jedoch auch international etablieren können und wird in den USA, Frankreich und Spanien vertrieben. Die All-in-One-Lösung für den PC wurde konstant weiterentwickelt und ist in der aktuellen Version kompatibel zu Windows Vista.

So lässt sich mit TuneUp Utilities 2007 auch die aktuelle Windows Version je nach Vorlieben der Benutzer anpassen und optimieren. Die Möglichkeiten dafür sind vielfältig: Von der Datenrettung und -vernichtung über eine Fehlerbehebung in der Registrierung, der Organisation des stetig wachsenden Datenvolumens auf den Festplatten, der Beschleunigung des Arbeitens und Surfens bis hin zur Auswahl eines individuellen Oberflächen-Designs werden jede Menge Optionen geboten. Anhand einer kostenlosen Testversion können Sie TuneUp Utilities 2007 für 30 Tage ausprobieren. Bei Gefallen kann die Demo für 34,99 Euro in eine dauerhaft nutzbare Vollversion verwandelt werden.

Zum 10-jährigen Bestehen von TuneUp haben die Macher der Software eine besondere Aktion gestartet. Alle Käufer der aktuellen Ausgabe erhalten eine zweite uneingeschränkte Lizenz für TuneUp Utilities 2007. So lassen sich die Optimierungswerkzeuge auch auf dem Zweitrechner einsetzen oder an Freunde verschenken.

Quelle: pcwelt.de

US-Moderatorin zerreißt Paris Hilton-Meldung

Die 40-jährige US-Moderatorin Mika Brzezinski hat sich in ihrer Sendung "Morning Joe" geweigert, über Paris Hilton zu berichten. Sie vernichtete gleich zwei Meldungen über die Prominente.

Die US-Nachrichtenmoderatorin Mika Brzezinski vom Nachrichtenkanal MSNBC hat in der vergangenen Woche vor laufender Kamera für einen Skandal gesorgt. In der Frühstückssendung "Morning Joe" hat sich die 40-jährige geweigert, die Nachrichten mit einer Meldung über Paris Hilton zu beginnen. Vor laufender Kamera zerriss sie zunächst die aktuelle Meldung, nachdem sie sie zuvor mit einem Feuerzeug anzünden wollte. Sie hasse diese Nachrichtenberichte.

Und auch eine zweite Meldung über Paris Hilton hat Brzezinski daraufhin in einem Schredder hinter dem Moderationstisch vernichtet. Als der Kanal trotzdem Bilder über Paris Hilton zeigte, begannen ihre beiden Kollegen über die Prominente herzuziehen. Moderatorin Mika Brzezinski blickte daraufhin eher gelangweilt drein. Anschließend begann die 40-jährige eine Meldung über George W. Bush zu verlesen, woraufhin ein Kollege den Satz "This is News" in den Raum warf.

Quelle: tvmatrix.de

Staatsnamen in Web-Adressen untersagt

Das Berliner Kammergericht hat ein Urteil über die Verwendung von Staatsnamen für private Web-Adressen gefällt. Nach einem Mitte der Woche bekannt gewordenen Urteil dürfen keine Namen von Staaten für Internetadressen von Privatleuten missbraucht werden.

Staatsnamen genießen Schutz

Für Staatsnamen bestehe nach Ansicht der Richter immer ein ausschließliches Nutzungsrecht des jeweiligen Staates. Dabei sei es unerheblich, ob es sich um den Namen in der Landessprache oder in einer Übersetzung handelt. Mit dieser Entscheidung setzte sich Tschechien auch in zweiter Instanz gegen eine Privatperson durch, die Domains wie tschechische-republik.de oder tschechische-republik.com auf ihren Namen angemeldet hatte (Az.: 5 U 153/06).

Das Kammergericht Berlin bestätigte damit eine Entscheidung des Berliner Landgerichts. Es müsse für den Internetnutzer deutlich zu erkennen sein, dass hinter einem Staatsnamen im Internet nicht eine Privatperson mit kommerziellen Interessen stehe, sondern immer der jeweilige Staat selbst.

Quelle: onlinekosten.de

Schäuble will Online-Durchsuchung durchdrücken

Im Streit über die heimliche Ausspähung von Computern geht Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU) offen auf Konfrontationskurs zur SPD. Der Minister werde den umstrittenen Gesetzentwurf zur Online-Durchsuchung womöglich ohne Zustimmung von Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) ins Kabinett einbringen, erfuhr die "Frankfurter Rundschau" aus seinem Umfeld. "Wir brauchen das BKA-Gesetz dringend, und ein Gesetz ohne Online-Durchsuchung wird es nicht geben", hieß es dort. "Dieser Punkt ist nicht verhandelbar." Der Minister sei es leid, dass der Gesetzgebungsprozess so schleppend voranschreite.

Brief an Zypries

In einem zweiseitigen Brief an Zypries habe Schäuble am Donnerstag noch einmal eindringlich vor der Gefahr von Terroranschlägen gewarnt, sollte das Gesetz des Bundeskriminalamtes nicht rasch auf den Weg gebracht werden, heißt es dem Bericht zufolge weiter. Das Innenministerium hatte zuletzt auch die Zusammenarbeit in einer gemeinsamen Arbeitsgruppe zur Online-Durchsuchung mit Justizministerium und Sicherheitsbehörden aufgekündigt.

Zypries und die SPD-Fraktion sperren sich bislang dagegen, dem BKA die Erlaubnis zu geben, heimlich auf Rechner von Verdächtigen zuzugreifen. Sie wollen abwarten, bis das Bundesverfassungsgericht seine Prüfung des nordrhein-westfälischen Verfassungsschutzgesetzes abgeschlossen hat, das Online-Durchsuchungen vorsieht. Das Urteil wird für März 2008 erwartet.

Keine Warterei

"So lange können wir aber nicht warten", sagte Schäuble der Zeitung. "Das BKA braucht klare gesetzliche Grundlagen für seine Arbeit." Als "dummes Gerede" bezeichnete der Bundesinnenminister den Vorwurf, sein Vorstoß zur Online-Ausspähungen von Verdächtigen sei unvereinbar mit dem Grundgesetz. "Ich werde unfreundlich, wenn mir Verfassungsbruch vorgeworfen wird", sagte Schäuble. In der Diskussion über die Online-Durchsuchung hatten Zypries und Rechtspolitiker von SPD, FDP, Grünen und Linkspartei mehrfach Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit angemeldet.

Quelle: onlinekosten.de

RapidShare ist nicht gleich RapidShare – Augen auf!

Wer unverrichteter Dinge bei seinen Streifzügen durch das Internet auf den Hinweis stößt, sich vor dem Download doch zuerst einen Premium Account bei RapidShare zu besorgen, sollte sehr genau hinschauen, wo er diesen Account anlegt, denn RapidShare ist nicht gleich RapidShare. Bislang Hereingefallene füllen zwischenzeitlich etliche Ergebnisseiten populärer Suchmaschinen.

Eigentlich war es purer Zufall, darauf zu stoßen. Wir suchen regelmäßig im Internet nach illegalen Angeboten und stolperten über  Angebote einer Warez-Seite, die uns mehr als misstrauisch machten, denn die dort angebotene Programme waren Raubkopien:

h**p://rapidshare.com/files/39136788/SSS7110__mixzona.ru_.rar

Wir warnen daher auch aus dem Grund sehr eindringlich davor, dem Link zu folgen und die Datei herunterzuladen, denn es handelt sich um eine Raubkopie des Sicherheitsscanners Shadow-Scanner, den der Kunde dieses RapidShare Kontos dort illegal abgelegt hat. Laden Sie die Datei herunter, machen Sie sich selbst strafbar. RapidShare wurde diesbezüglich bereits informiert.

Gut, weil wir es genau wissen wollten, wurde ein Konto angelegt und auch nachweislich bezahlt. Entsprechend groß war unsere Verwunderung, als uns bei der ersten Anmeldung lapidar mitgeteilt wurde, dieser Account sei nicht bekannt und entsprechend wurde kein Zutritt gewährt. Wir kontaktierten daraufhin den Betreiber, die RapidShare AG, und wollten wissen, was falsch gelaufen ist und warum unser Konto nicht angelegt wurde.

Die Antwort ist etwas, was man sich auf der Zunge zergehen lassen muss:

Guten Tag,

Leider haben wir keinen RapidShare.com-Account mit der ID XXXXXXX oder Ihrer
E-Mail-Adresse gefunden.

Bitte beachten Sie, dass RapidShare.com und RapidShare.de zwei
unterschiedliche Unternehmen sind.
Sie können daher einen RapidShare.de-Account nicht auf RapidShare.com
verwenden und umgekehrt.

Wir verstehen, dass es verwirrend sein kann, dass der Name der Selbe ist. Aber
wir können den Umstand nicht ändern, dass Rapidshare.de und Rapidshare.com
zwei gänzlich verschiedene Firmen sind.

Für Fragen Ihren Rapidshare.de-Account betreffend kontaktieren Sie bitte den
Support auf www.rapidshare.de.

Hier können Sie entsprechend alle Zahlungsmöglichkeiten bezüglich eines
Accounts auf RapidShare.com finden:
http://rapidshare.com/de/premium.html

Freundliche Grüsse,

RapidShare AG – Support Team

RapidShare AG
Gewerbestrasse 6
CH – 6630 Cham

Wir betrachten den Verlust von 9,99 Euro als Lehrgeld und recherchieren zunächst, warum und inwieweit wir so urplötzlich auf den Portalseiten von rapidshare.de landen konnten, obwohl wir einem Link auf den Portalseiten von rapidshare.com/de gefolgt sind. Haben wir neue Erkenntnisse, werden wir Sie direkt wieder informieren.

Was wir Ihnen damit sagen wollen?

Passen Sie auch und halten peinlich genau die Vorgänge im Auge, wenn Sie Geschäfte im Internet abschließen. Die Probleme zwischen RapidShare und RapidShare sind längere Zeit bereits bekannt und wer beispielsweise in der Suchmaschine Google nach den Schlüsselworten

+rapidshare.com +rapidshare.de

sucht, findet zahllose Ergebnisseiten, die diese "Verwirrung", wie es der RapidShare AG Support so nett umschreibt, offensichtlich ebenso traf. Einen entsprechenden Hinweis findet man auf keiner der beiden Seiten, die übrigens auf dem ersten Blick identisch wirken. So identisch eben, wie das deutsche und englische Angebot ein und des gleichen Unternehmens, was es aber nicht ist, wie uns die RapidShare AG ja so freundlich erklärt hat.

Quelle: network-secure.de

Endlich kracht es auch auf dem PC! Lost Planet im Games Check!

Quelle: giga.de

idealo.de: Warnung vor betrügerischen E-Mails

Die Idealo Internet GmbH, Anbieter von Preisvergleichen im Internet, warnt in einer Mitteilung vor betrügerischen Spam-Mails, die seit heute im Umlauf sind. Die Nachrichten mit dem Betreff „Vielen Dank für den Kauf“ stammen allerdings nicht von idealo.

Der Leser wird in den E-Mails mit dem angeblichen Kauf von Digitalkameras konfrontiert. Über einen Link in der Nachricht hat der vermeintliche Käufer die Chance, einen Irrtum anzumelden.

Ein Klickt auf den Link führt das Opfer nicht zu idealo, sondern zu einer Internet-Seite, die auf den Geocities-Servern liegt. Der Verdacht: Über Sicherheitslücken im verwendeten Browser soll der Rechner mit Schadcode infiziert oder persönliche Daten geklaut werden. (mar)

Quelle: chip.de

Gegen Hacker: Neue PSP-Firmware 3.51

Vermutlich gegen den Illuminati-Exploit gerichtet

Wieder einmal schließt Sony Computer Entertainment mit einer neuen Firmware Sicherheitslücken in der Systemsoftware der PlayStation Portable (PSP). Erst vor kurzem machte ein Hacker-Team auf sich aufmerksam, das mit einem neuen Savegame-Exploit das Spielehandheld für selbstgeschriebene Software zu öffnen – selbst in Verbindung mit der letzten Firmware 3.50.

Mit der am 29. Juni 2007 erschienenen neuen PSP-Firmware 3.51 wird der Hersteller vermutlich dagegen vorgehen, bleibt aber in der Beschreibung recht vage: "Sicherheit: Es wurde ein Patch zur Behebung von Sicherheitslücken in der Systemsoftware integriert." Es ist aber davon auszugehen, dass damit vor allem gegen den so genannten Illuminati-Exploit vorgegangen werden soll. Weitere Änderungen oder neue Funktionen nennt Sony Computer Entertainment dabei nicht.

Die neue PSP-Firmware 3.51 wird auch schon zum Download für europäische PSP-Besitzer angeboten. (ck)

Quelle: golem.de

Support für Firefox 1.5 endet – Update wird verteilt

Die Mozilla Foundation hat jetzt den Support für den Browser Firefox in Version 1.5 eingestellt. Die Nutzer dieser Ausgabe werden jetzt auf diesen Umstand hingewiesen – ein Update auf die Version 2.0.0.4 wird gleichzeitig schmackhaft gemacht und zur Verfügung gestellt.

Ursprünglich wollte man die Unterstützung bereits im April enden lassen, allerdings entschied man sich dann doch, die Version 1.5.0.12 anzubieten, die nochmal einige Fehler beseitigte und die Update-Funktion an das drohende Ende anpasste.

Das Ende des Supports bedeutet für die Anwender nicht, dass sie die alte Version nicht weiterverwenden können. Es werden lediglich keine Sicherheitslücken mehr geschlossen, egal wie kritisch diese auch sein mögen. Sollte der Browser das Update auf Version 2 anbieten, steht die Option "Nie" zur Verfügung, so dass man ohne Belästigungen damit weiterarbeiten kann.

Download: Firefox 1.5 Deutsch (4,9Mb)