Archive for August, 2007

Tarifansagen und neue Regeln für 0900-Nummern

Ab September treten neue Regeln für Telefondienste in Kraft, die Verbraucher besser vor bösen Überraschungen bei der Telefonrechnung schützen sollen. Wir fassen die wichtigsten Neuerungen zusammen.

Tarifansage ab zwei Euro

Informationsdienste wie die Telefonauskunft müssen die Gesprächsgebühren nicht mehr nur in der Werbung nennen, sondern ab zwei Euro pro Minute am Gesprächsanfang nochmals ansagen. Das gilt für Dienste, die mit 118 und 012 anfangen. Bei 0137-Nummern, die häufig für Gewinnspiele genutzt werden, erfährt der Anrufer den Preis dagegen erst am Ende des Gesprächs.

Werden die neuen Regeln zur Preisauskunft nicht eingehalten, muss der Kunde die Verbindung nicht zahlen. Er muss allerdings beweisen, dass die Ansage nicht erfolgte. Bei Hotlines, die mit 0180 beginnen, ändert sich nichts, denn sie kosten maximal 20 Cent pro Minute aus dem Telekom-Festnetz. Hier wird weiter nur in der Werbung der Minutenpreis genannt.

SMS-Informationsdienste

Für so genannte Premium-SMS wie Klingeltöne, Sportnachrichten, Wetter- oder Stau-Infos gelten künftig ähnlich strenge Regeln wie für die Telefonauskunft. Kostet der Dienst mehr als zwei Euro, erhält der Kunde zunächst eine Textnachricht mit dem Preis. Erst wenn er sie bestätigt, erhält er die kostenpflichtige SMS.

0900-er Nummern noch teuerer

Börsen-, Wahrsager-, Anwalts- oder Erotik-Dienste über 0900-er Nummern können künftig noch teurer werden. Statt bisher zwei Euro erhöht sich die Obergrenze auf drei Euro pro Minute, wobei die Verbindung nach einer Stunde automatisch getrennt wird. Wird nicht nach Minuten abgerechnet, darf der angebotene Service maximal 30 Euro kosten.

Quelle: onlinekosten.de

HDMI-Umschalter mit 6 analogen Eingängen und Deinterlacer

Gerät "Barracuda" von Spatz als Signalaufbereiter für HD-Fernseher

Mit Konsole, HD-Player und vielleicht noch einem Sat-Receiver werden die Eingänge an HD-Fernsehern und Projektoren schnell knapp. Der neue "Barracuda" von Spatz bringt nicht nur vier HDMI-Eingänge mit, sondern auch sechs analoge Eingänge, deren Signale er in HD-Videos wandelt und vom Zeilensprung befreit – besser als die meisten Fernseher, verspricht der Hersteller.

Ein Schnäppchen wird der Barracuda nicht: Spatz rechnet mit einem Preis von etwas unter 1.000,- Euro, wenn das Gerät kurz vor Weihnachten 2007 erhältlich sein soll. Dennoch könnte der Raubfisch für viele Besitzer einer Heimkino-Anlage interessant sein, weil er analoge Signale in allen gebräuchlichen Formaten entgegennimmt und stets in ein progressives HDMI-Signal mit 576p (PAL) oder 480p (NTSC) wandelt – aufblasen muss die Bilder also immer noch der Fernseher. Zum Einsatz kommt im Barracuda ein Deinterlacer von Faroudja, der laut Spatz eine deutlich bessere Bildqualität erreichen soll, als die entsprechenden Schaltungen in den meisten HD-Fernsehern oder Projektoren. Auch zahlreiche Hersteller von Heimkino-Receivern setzen für ihre höherwertigen Modellen auf Faroudja-Deinterlacer.

Neben vier HDMI-1.3-Eingängen, deren Signale an einen Ausgang durchgereicht werden, besitzt der Barracuda je zwei Eingänge für Composite-Signale, zwei für S-Video und zwei dreipolige Anschlüsse. An diese lassen sich entweder HD-Signale per Komponenten-Kabel oder auch die RGB-Signale einer Scart-Buchse per Adapter-Kabel anschließen. Dies stellt die beste Möglichkeit dar, um analoge Signale eines Gerätes mit Standard-Auflösung über den Barracuda einem HD-Fernseher zuzuführen.

Zusätzlich zu jedem analogen Eingang, also sechs Mal, gibt es noch ein Pärchen aus Cinch-Buchsen für analogen Ton. Was dort anliegt, digitalisiert der Barracuda ebenfalls und gibt es über den HDMI-Ausgang aus. Zusätzlich gibt es noch einen optischen Digital-Ausgang, um doch noch ein Mehrkanalsystem oder einen Receiver mit dem Ton der gerade wiedergegebenen Quelle zu versorgen. Bedient wird der Spatz-Umschalter über eine Infrarot-Fernbedienung, was er gerade tut, wird aber auch in ein On-Screen-Display eingeblendet. Zudem kann man die Eingänge am Gerät direkt durchschalten. (nie)

Quelle: golem.de

Neues Aldi-Notebook für 699 Euro

Bei Aldi Süd steht ab kommenden Donnerstag, 6. September, ein Office-Notebook mit einem 15,4 Zoll (WXGA) großen Display in den Regalen. Das Gerät ist für 699 Euro zu haben und geizt trotz des günstigen Preises nicht in der Ausstattung.

Schneller Doppelkern

Im Inneren des neuen "Multimedia-Notebooks" verrichtet ein 1,86 Gigahertz schneller Dualcore-Prozessor von Intel (T2130) seinen Dienst. Der Arbeitsspeicher ist mit satten zwei Gigabyte ausreichend für das vorinstallierte Betriebssystem Microsoft Windows Vista Home Premium ausgestattet. Die Festplatte fasst 160 Gigabyte an Daten, CDs und DVDs können über einen Achtfach-Dual-Layer-Brenner beschrieben werden. Für die Grafikdarstellung ist ein Intel Graphics Media Accelerator 950 zuständig.

Wie es sich für einen mobilen Rechenkünstler gehört, darf es an Schnittstellen nicht fehlen. Das Notebook bietet WLAN mit bis zu 54 Megabit pro Sekunde (Standards 802.11 b/g), Ethernet mit bis zu 100 Mbit/s, drei USB-Anschlüsse sowie einen FireWire-, einen VGA- und einen TV-Anschluss. Ein 56k-Modem ist integriert, der Audiochip bietet ein 6-Kanal-Audio-Out. Eine VGA-Kamera hat auch ihren Platz in das Gerät gefunden und ist über dem Display zu finden. Wie eigentlich in jedem Aldi-Notebook ist ein 4-in-1-Kartenleser ebenfalls eingebaut.

Reichlich Zubehör

Neben dem aus Windows Vista Home Premium, Works 8.5, Office 2007 (Trial-Version), WISO Mein Geld 2007, BullGuard Internet Security und diversen Nero-Programmen bestehenden Software-Paket legt Hersteller Medion noch eine USB-Maus, eine Tragetasche und ein externes Netzteil bei. Medion verspricht eine "lange Akkulaufzeit" und übernimmt drei Jahre Garantie. Über das Gewicht des Gerätes schweigt sich Medion leider aus.

Quelle: onlinekosten.de

ZDF überträgt Klassiker Bayern gegen Mönchengladbach

[ha] Frankfurt/Main – Der Klassiker zwischen Rekordgewinner Bayern München und Borussia Mönchengladbach in der 2. Hauptrunde des DFB-Pokals wird live im ZDF übertragen.

Der DFB habe in Absprache mit der Deutschen Fußball Liga DFL dem Wunsch des öffentlich-rechtlichen Senders entsprochen, teilte der Verband am Donnerstag mit. Ausgetragen wird die Partie der Bayern gegen den Bundesliga-Absteiger am 31. Oktober (20.30 Uhr) in der Münchner Allianz-Arena. (dpa) 

Quelle: digitalfernsehen.de

Opera Mini 4 – neue Beta-Version veröffentlicht

Java-Browser mit Anpassungen an BlackBerry-Geräte

Opera hat die Beta 2 des Java-Browsers Opera Mini 4 veröffentlicht. Damit halten spezielle Anpassungen an BlackBerry Einzug in den Browser. Außerdem gibt es eine neue Querformat-Ansicht sowie eine anpassbare Startseite, über die beliebige Suchmaschinen leicht erreichbar sind.

Mit Opera Mini 4 wollen die Norweger vor allem BlackBerry-Nutzer für den Web-Browser begeistern. Daher wurde dieser mit speziellen Anpassungen an BlackBerry-Geräte versehen. Mit der Beta 2 lassen sich Webseiten nun im Querformat ansehen, um so mehr Informationen anzeigen zu können. Außerdem lassen sich in die Startseite beliebige Suchmaschinen einbinden, um diese leicht mit Anfragen zu füttern.

Bereits aus der Beta 1 ist die Vorschaufunktion bekannt. Ähnlich wie der Nokia-Browser oder auch der Web-Browser im iPhone zeigt Opera Mini eine verkleinerte Darstellung einer Webseite. Damit bleibt das Layout einer HTML-Seite erhalten und der Nutzer vergrößert mittels Zoomfunktion gezielt die Inhalte, die ihn interessieren. Diese Teilbereiche werden dann wieder in der Originalgröße dargestellt. Opera Mini passt Internetinhalte serverbasiert an die kleinen Handydisplays an. So werden Webseiten komprimiert übertragen, so dass diese zügiger angezeigt werden und weniger Datenverkehr aufläuft.

Die Beta 2 von Opera Mini 4 ist ab sofort für Java-Handys über www.operamini.com/beta zu bekommen. Wann die Final-Version von Opera Mini 4 erscheinen wird, ist nicht bekannt. Fest steht aber, dass bis dahin noch eine dritte Beta-Version erscheinen wird. (ip)

Quelle: golem.de

Neue Community-Flatrate von klarmobil.de

Der Mobilfunk-Discounter klarmobil.de bietet seinen Kunden ab dem kommenden Montag, 3. September, eine neue Flat-Option an. Untereinander können klarmobil.de-Kunden künftig zum Nulltarif miteinander telefonieren. Vorausgesetzt, sie bezahlen eine monatliche Optionsgebühr in Höhe von 3,95 Euro.

Für Neu- und Bestandskunden

Sowohl für Neu- als auch für Bestandskunden können die neue Community-Flatrate nutzen. Und das in beiden von klarmobil.de angebotenen Tarifen. Die Mindestlaufzeit beträgt einen Monat. Neukunden, die sich über die klarmobil-Homepage bis Ende September für die neue Pauschale entscheiden, müssen den Einrichtungspreis in Höhe von 6,95 Euro nicht zahlen und können die Flatrate im ersten Monat kostenlos nutzen.

Für Bestandskunden ist eine Buchung der neuen Flatrate nicht über das Internet, sondern nur über die klarmobil.de-Hotline möglich.

Quelle: onlinekosten.de

[BF2 Maps] Mapvorstellung: Tobruk

Bis zum Jahr 1941 war die kleine Stadt Tobruk relativ unbekannt. Heutzutage verbindet man Tobruk mit den Schlachten des Afrika-Korps und der Britischen Desert Rats, unsere heutige Mapvorstellung führt uns in diese Nordafrikanische Stadt. Battlefield 1942 Spieler werden diese Map sofort wieder erkennen. Aber erst mal zu den Daten:

Name: Tobruk
Mapper: imtheheadhunter
Bereich: Battlefield 2
Gamemodi: Singleplayer, Coop, Conquest
Größe: 42 MB

Die MEC Einheiten haben es geschafft den Kasserine Pass zu durchbrechen und stehen jetzt bereit um die Stadt Tobruk zu erobern. Die US Einheiten konnten Zwei Verteidigungslinien errichten um die herannahenden Panzereinheiten der MEC aufzuhalten. In beiden Basen stehen genug gepanzerte Fahrzeuge zur Verfügung. Dem Commander wurden einige Funktionen weggenommen, deshalb braucht man weder auf UAV, Scan oder Artillerie hoffen. Auf dieser Map befinden sich einige Custom Objects die von Satnav und Project Reality stammen. Der Botsupport wurde von Winterhilf erstellt.

Download
Tobruk (42MB)

Bilder:

Quelle: bf-games.net

“Zehnsation” jetzt auch bei Base

Die Zehn-Cent-Tarife der Mobilfunker scheinen auf große Gegenliebe zu stoßen. Jetzt bringt die E-Plus Tochter-Marke Base ihre eigene "Zehnsation": Ab Samstag, 1. September, können Kunden den Einheitstarif mit Mindestumsatz erhalten.

Kalorienarm telefonieren

Wer zu wenig telefoniert, als dass sich die Base Flatrate lohnen würde, der kann künftig auf eine minutenbasierte Abrechnung ausweichen. Mit Base Zero ist nämlich keine neue Diät-Brause auf den Markt gekommen, sondern ein neuer Tarif, der alle Verbindungen ins deutsche Fest- und Mobilfunknetz für zehn Cent pro Minute bietet. Ausgenommen von diesem Preis sind, wie immer, Anrufe bei Sonderrufnummern und Premium-Diensten. Eine SMS wird mit 20 Cent abgerechnet. Wer jedoch den Vertrag online bei Base abschließt, erhält zusätzlich 50 kostenlose Kurznachrichten pro Monat.

Redefreiheit mit Mindestumsatz

Einen kleinen Haken hat die "Redefreiheit" von Base jedoch: Bei Base Zero ist ein monatlicher Mindestumsatz in Höhe von zehn Euro vorgesehen. Eine zusätzliche Grundgebühr fällt jedoch nicht an. Nur noch bis morgen, 31. August, können Kunden zudem die Base Flatrate zum Sonderpreis bestellen. In diesen zwei Tagen entfällt bei dem Angebot der einmalige Anschlusspreis in Höhe von 25 Euro. Außerdem kostet die Flatrate selbst nur 20 Euro im Monat, statt der sonst üblichen 25 Euro. Während der Vertragslaufzeit von 24 Monaten können Kunden auf diese Weise also 120 Euro im Vergleich zum Standard-Preis sparen.

Quelle: onlinekosten.de

Schlegl vor Extra-3-Premiere: Wirklichkeit ist härteste Satire

[ha] Hamburg – Ex-Viva-Gesicht Tobi Schlegl (29), neuer Moderator des Satiremagazins "Extra 3" im NDR Fernsehen, will, dass seinen Zuschauern "das Lachen im Halse stecken bleibt".

"Es ist keine Comedy und nicht auf den schnellen Lacher aus", sagte der 29-Jährige vor seiner Premiere am Donnerstag (23.00 Uhr) der Deutschen Presse- Agentur dpa in Hamburg. "Nirgendwo sonst sieht man, wie hochrangigen Politikern die Köpfe gewaschen werden. Ergo: es ist das letzte Rock’n’ Roll-Format bei den Öffentlich-Rechtlichen", meinte Schlegl.

Die Sendung werde verstärkt auf Real-Satire setzen. "Die Wirklichkeit ist wahrlich die härteste Satire." Neben der Arbeit als Moderator ist Schlegl, der Thomas Pommer ablöst, zusätzlich als Autor eingestellt. "Alle Worte aus meinem Mund sind wirklich von mir", erklärte er und betonte zugleich: "Es wird aber definitiv keine Personality-Show. Ich werde mich den Themen unterordnen." Er selbst sei seit Jahren Fan der Sendung und "empfinde es als Ehre, jetzt das Ruder übernehmen zu dürfen".

Sorgen, dass seine Gesprächspartner ihn als ehemaligen Viva-VJ unterschätzen könnten, hat er nicht. "Ich hoffe sogar darauf. Es wäre ein großer Vorteil für mich, wenn sie mich unterschätzen würden. Die werden sich dann schon wundern." Neben seinen diversen TV-Moderationen trat Schlegl selbst immer wieder als Musiker auf, veröffentlichte unter anderem mit der Band "Die Familie" ein Album.

Dass der Norddeutsche Rundfunk (NDR) mit ihm auch mehr junge Zuschauer gewinnen könnte, stehe nicht im Vordergrund, meinte Schlegl. "Vielleicht können wir tatsächlich ein paar jüngere Zuschauer zum NDR holen. Aber das ist nicht das Hauptziel. Wir wollen gute Satire machen." (dpa)

Quelle: digitalfernsehen.de

“Software des Jahres” auf der IFA gekürt: Adobe zweifacher Gewinner

Produkte des Grafiksoftware-Spezialisten Adobe sind von Nutzern des Telekom-Downloadportals Softwareload gleich zwei Mal als "Software des Jahres" geehrt worden.

Adobe Photoshop und Adobe Flash hätten in den Kategorien Multimedia und Internet die meisten Stimmen auf sich vereinen können, berichtete Softwareload am Donnerstag auf der Funkausstellung IFA in Berlin. Eine Gold-Auszeichnung erhielten unter anderen auch die Sicherheitssoftware Kaspersky Internet Security 7, das Brennprogramm Nero 7 Premium Reloaded und der Brockhaus multimedial 2007.

Für die Kür der "Software des Jahres" gaben den Angaben von Softwareload zufolge innerhalb eines Monats mehr als 50.000 Teilnehmer ihre Bewertungen von insgesamt 100 Software-Titeln ab.

Einen Sonderpreis vergab eine Jury aus Fachjournalisten und einem Branchenvertreter der BITKOM dem Programmierer Christian Taubenheim, der seine Software xp-AntiSpy kostenlos im Netz anbietet. Mit ihr können Windows-Funktionen abgeschaltet werden, die Daten an Microsoft übermitteln.

Quelle: pcwelt.de