Archive for Dezember, 2007

Nokia erreicht 173 MBit/s im 4G-Mobilfunk

Im Rahmen des Testprogramms zur Weiterentwicklung der Mobilfunknetze der dritten Generation, das unter dem Namen 3GPP Long Term Evolution (LTE) läuft, konnte Nokia einen weiteren Erfolg vermelden. In städtischer Umgebung erreichte man unter Verwendung des 2,6-GHz-Bandes eine maximale Downloadrate von 173 MBit/s.

Für den Test installierten die Ingenieure auf dem Dach des Heinrich Hertz Insituts im Zentrum Berlins den Prototyp einer Basisstation für die andauernden LTE-Tests. In der gewählten Umgebung wird die verfügbare Bandbreite typischer Weise durch Interferenzen reduziert. Der erfolgreiche Test wird von Nokia als Beweis gesehen, dass die zukünftigen Netze der vierten Generation (4G) keine neuen Standorte für Basisstationen benötigen, da die bisherige UMTS-Infrastruktur kostengünstig weiterhin genutzt werden kann.

Ganz so hoch wie in den Tests wird die Bandbreite der Netze in Zukunft jedoch nicht ausfallen – vorgesehen sind Downloadraten von bis zu 100 MBit/s und Uploadraten von bis zu 50 MBit/s. Damit würden mobile Downloadraten möglich, die es für Privatkunden derzeit nur an wenigen Orten mit einem Glasfaseranschluss gibt. Der Upload würde derzeit selbst die mit Glasfaser verfügbare Bandbreite um den Faktor fünf übertreffen.

Doch bis zum Start der neuen Mobilfunkgeneration wird noch einige Zeit verstreichen: Derzeit plant das 3GPP den Start kommerzieller Angebote für 2010 – Verspätungen wie üblich nicht ausgeschlossen. In der Zwischenzeit locken HSDPA und WiMAX mit stetig wachsenden Datenraten und Ausbaugebieten die bandbreitenhungrige Kundschaft. Doch vor allem die Preise für das mobile Breitbandinternet müssen noch weiter sinken, damit es endlich zum Durchbruch auf dem Massenmarkt kommen kann.

Quelle: computerbase.de

Eilantrag gegen Vorratsdatenspeicherung

30.000 Personen beteiligen sich an Verfassungsbeschwerde

Die vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung initiierte Verfassungsbeschwerde gegen die sechsmonatige Speicherung aller Verbindungsdaten ist heute beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe eingereicht worden. Rund 30.000 Menschen beteiligen sich an der Verfassungsbeschwerde. Zugleich legte der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung Empfehlungen zum Schutz vor der ab 2008 geltenden "Totalprotokollierung der Telekommunikation" vor.

Das "Gesetz zur Neuregelung der Telekommunikation und Vorratsdatenspeicherung" tritt zum Jahreswechsel in Kraft. Es geht auf eine EU-Richtlinie zurück, gegen die Irland vor dem Europäischen Gerichtshof klagt. Die Entscheidung in diesem Verfahren steht noch aus. Unter anderem schreibt das Gesetz die Speicherung von Kommunikationsdaten auf Vorrat vor, d.h. es soll protokolliert werden, wer mit wem in den letzten sechs Monaten per Telefon, Handy oder E-Mail in Verbindung gestanden oder das Internet genutzt hat. Bei Handy-Telefonaten und SMS soll auch der jeweilige Standort des Benutzers festgehalten werden.

Nachdem das von CDU, CSU und SPD beschlossene Gesetz nun im Bundesgesetzblatt verkündet worden ist, hat der Berliner Rechtsanwalt Meinhard Starostik am heutigen Montag (31. Dezember 2007) Verfassungsbeschwerde gegen die Datensammlung beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe eingereicht. In der über 150-seitigen Beschwerdeschrift wird auch beantragt, die Datensammlung wegen "offensichtlicher Verfassungswidrigkeit" durch eine einstweilige Anordnung sofort auszusetzen.

Zur Begründung heißt es, das Gesetz lasse "massive Kommunikationsstörungen" in Deutschland befürchten. Zum einen werde jeder Bürger grundlos wie ein potenzieller Straftäter behandelt. Es stelle einen gravierenden Eingriff in die Grundwerteordnung des Rechtsstaates dar, das Verhalten von 80 Millionen Bundesbürger ohne jeden Verdacht einer Straftat aufzeichnen zu lassen. Zum anderen drohe Journalisten der Abbruch von Informantenkontakten, Beratungsangeboten wie der Telefonseelsorge die Abnahme von Anrufen und E-Mails von Menschen in Not, Strafverfolgern der Wegfall anonymer Anzeigen und Hinweise, Regierungskritikern das Ende unkomplizierter Kommunikation und Internetsurfern Ermittlungen wegen des Besuchs vermeintlich verdächtiger Internetseiten.

Künftig könnten sensible Kontakte und Kommunikation nur noch durch persönliche Treffen abgewickelt werden oder müssten insgesamt unterbleiben, so die Kritiker. Damit gehe "die unverzichtbare Grundvoraussetzung eines demokratischen Staatswesens" verloren.

Rund 30.000 Menschen haben Rechtsanwalt Starostik zur Erhebung einer Verfassungsbeschwerde bevollmächtigt. Da die Erfassung und Auswertung der vielen Vollmachten noch nicht abgeschlossen werden konnte, wurde die Beschwerde zunächst im Namen von acht Erstbeschwerdeführern eingereicht. Es handelt sich um den Bielefelder Rechtsprofessor Prof. Dr. Christoph Gusy, den Bremer Publizisten und Rechtsanwalt Dr. Rolf Gössner, den Bürgerrechtler Patrick Breyer vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung, den Leiter einer Beratungsstelle der AIDS-Hilfe, einen kommerziellen Anbieter eines Anonymisierungsdienstes, das Vorstandsmitglied des Journalistenvereins "Netzwerk Recherche" Albrecht Ude, den Steuerberater Heinz Raschdorf und den Strafverteidiger Peter Zuriel.

Die Beschwerde soll im Namen der weiteren Beschwerdeführer eingereicht werden, sobald die Erfassung der bis zum 24. Dezember 2007 eingegangenen Vollmachten abgeschlossen ist.

Bis Ende 2008 gilt eine Übergangsfrist, erst ab 2009 müssen Unternehmen Daten auf Vorrat speichern, andernfalls drohen hohe Bußgelder. Zudem hat der Arbeitskreis Vorratsspeicherung Empfehlungen zum Schutz vor der Speicherung der eigenen Daten veröffentlicht. Der Arbeitskreis rät, den Datenschutzbeauftragten des eigenen Telefon-, Mobilfunk-, E-Mail- und Internet-Anbieters zu fragen, ob und für wie viele Tage die Verkehrsdaten des Nutzer 2008 gespeichert werden. Zudem soll die unverzügliche Löschung der Daten verlangt werden. Kostenlose und Prepaid-Dienste sollen Bürger nach Ansicht des AK Vorratsdatenspeicherung nur noch unter falschem Namen nutzen.

Darüber hinaus empfehlen die Bürgerrechtler die Verwendung von Anonymisierungsdiensten und -software. Dazu bietet der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung eine CD mit Anonymisierungssoftware für Internetnutzer an. (ji)

Quelle: golem.de

Plattenfirmen verlieren Urheberrechte-Prozess

Die großen Plattenfirmen Universal, EMI, Warner, Sony BMG und deren Filialen haben einen Prozess gegen eine chinesische Internetsuchmaschine wegen Urheberrechtsverletzungen in zweiter Instanz erneut verloren. Wie die chinesischen Medien am Montag berichteten, urteilte der Hohe Gerichtshof in Peking, dass die Suchmaschine Baidu die Autorenrechte der großen Musikkonzerne nicht verletzt.

Nur Links hergestellt

Die Vertreter Baidus hätten vor Gericht geltend gemacht, dass die Website lediglich Links herstelle. Die Plattenfirmen hatten 2005 geklagt, weil Baidu nach ihrer Auffassung 137 Musikstücke kostenlos zur Verfügung stellte. Dafür verlangten sie 1,67 Millionen Yuan (rund 150.000 Euro) Schadenersatz und eine öffentliche Entschuldigung.

Bereits im November hatte ein Pekinger Gericht die Klage in erster Instanz abgewiesen, daraufhin waren die Unterhaltungsfirmen in die Berufung gegangen. Baidu ist in China die am meisten genutzte Suchmaschine, die von 74,5 Prozent der Internetsurfer verwendet wird. Der Weltmarktführer Google kommt nach einer Studie des Internet-Informationszentrums in China dagegen auf 14,3 Prozent.

Quelle: onlinekosten.de

AOL verkündet das Ende von Netscape

Marke soll nur noch für ein allgemeines Online-Portal genutzt werden

Mit AOLs Abschied aus dem Internet-Provider-Geschäft und dem Wechsel hin zu einem reinen Anbieter von werbefinanzierten Internet-Angeboten kommt auch das Aus für Netscape. Was einst der meist genutzt Web-Browser war, wurde zuletzt nur noch als Name für eine angepasste Firefox-Variante verwendet. Am 1. Februar 2008 ist auch damit Schluss, danach soll es keine Sicherheits-Updates für den Browser mehr geben.

Noch vor rund zehn Jahren war der Netscape Navigator der dominierende Web-Browser, dann folgte der Browser-Krieg mit Microsoft, in dem ihm der Internet Explorer den Rang ablief. Der damals geplante Netscape Navigator 5 erschien nie, statt dessen setzte man auf eine komplette Neuentwicklung des Browsers – unter dem Namen Mozilla als Open Source. 1999 wurde das Unternehmen Netscape von AOL übernommen, die später mit Netscape 6 einen Browser auf Basis von Mozilla veröffentlichten. AOL hob auch die Mozilla Foundation mit aus der Taufe, die heute unter anderem hinter Firefox steht.

Bei AOL durchlief Netscape eine bewegte Entwicklung, eine wirkliche Bedeutung konnte Netscape aber nicht wieder erlangen. In der Version 8 konnte Netscape sogar die Rendering-Engine des Internet-Explorer nutzen, war damit aber an Windows gebunden. Die aktuelle Version Netscape 9 basierte dann auf Firefox und soll noch bis zum 1. Februar 2008 mit Sicherheits-Updates versorgt werden, danach ist Schluss.

Künftig will sich AOL auf werbefinanzierte Online-Angebote fokussieren. Platz für die Entwicklung eines Browsers, auch wenn es sich nur um eine angepasste Version von Firefox handelt, ist nicht mehr. Daher empfiehlt AOL Netscape-Nutzern den Umstieg auf Firefox.

Alte Netscape-Versionen, die die Geschichte des Web zum Teil maßgeblich geprägt haben, will AOL auch weiterhin zum Download anbieten, allerdings ohne jeglichen Support. Dies gilt auch für Netscape in den Version 1.x bis 4.x. Zudem steht unter mozilla.org ein Netscape-Theme für Firefox zur Verfügung, so dass sich der aktuelle Browser äußerlich dem Netscape-Navigator anpassen lässt.

Der Name Netscape soll allerdings nicht ganz sterben, das Online-Portal Netscape.com will AOL weiterführen, es passt schließlich zur neuen Strategie. (ji)

Quelle: golem.de

Lehmann: Sein erstes Heimspiel wäre gegen Schalke

Dortmund – Die Rückkehr von Jens Lehmann zu Borussia Dortmund – es wäre der Transferhammer dieses Winters. Zumal unser Nationaltorhüter im ersten Heimspiel am 10. Februar gleich gegen Schalke ran müsste – der Revierknaller vor mehr als 80 000 Zuschauern!

Und das bei dieser Derby-Vorgeschichte: Am 19. Dezember 1997 schrieb Lehmann ein Stück Bundesliga-Geschichte, als er – damals noch im Trikot von Schalke 04 – in Dortmund das 2:2 per Kopfball erzielte. „Das war das emotionalste Derby aller Zeiten“, der damalige Dortmunder Andreas Möller noch heute. Weiteres Detail: Wenn Lehmann jetzt ins BVB-Tor zurückkehrt, würde er im Derby erstmals auf seinen größten Fan treffen – Schalkes Stammkeeper Manuel Neuer (21).

S04-Präsident Josef Schnusenberg süffisant: „Ich würde mich freuen, Jens im Derby wiederzusehen. Leider würde er sein erstes Heimspiel nicht gewinnen. Und ein Kopfballtor macht er gegen Schalke bestimmt nicht.“

Doch noch ist der Wechsel nicht perfekt. Nach den ersten Verhandlungsrunden haben sich Lehmann und der BVB Bedenkzeit erbeten. Der Keeper will den Weggang seiner Familie aus London ebenso abwägen wie die Laufzeit eines Vertrages in Dortmund – ob bis zur EM 2008, oder ein Jahr länger. Die BVB-Bosse müssen sich darüber klarwerden, ob sie den 38 Jahre alten Lehmann mit einem Millionengehalt wirklich zum Top-Verdiener machen wollen, damit er den verletzten Roman Weidenfeller ersetzt. BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke gestern zum kicker: „Erst Mitte der Woche kommt wieder Bewegung in die Sache.“

Bis Ende der Woche könnte alles klar sein. Ex-BVB-Star Jürgen Kohler: „Bei aller Klasse von Lehmann – man sollte nicht vergessen, dass Weidenfeller die Borussia zweimal fast alleine vor dem Abstieg gerettet hat. Und Roman kommt jetzt erst ins beste Torwart-Alter.“

Quelle: express.de

iPhone-Firmware 1.13 mit neuen Funktionen

Laut den Angaben verschiedener Foren soll in Kürze ein neues Update für das Apple iPhone verfügbar sein. Derzeit aktuell ist die Firmware 1.12 – mit dieser Version wird der Taschencomputer in Deutschland und den USA verkauft. Nach wie vor existiert das Problem bei der Freischaltung von einigen US-Geräten, die sich Interessenten in der Vorweihnachtszeit bei einem Flug über den großen Teich mitgebracht hatten. Auch das in Frankreich verkaufte Gerät für knapp 1000 Euro zeigt seine Tücken – siehe Frankreich-iPhone doch gesperrt. Somit bleibt der Einsatz der Hardware-Methode durch eine "TurboSIM" die einzige Möglichkeit, ein sehr günstiges US-iPhone für den Betrieb in Deutschland fit zu machen. Die Hacker-Gemeinde verspricht spätestens für Anfang Januar 2008 die Freischaltung per Software. Für Mitte Januar ist dann die neue Firmware 1.13 angekündigt, die folgende neue Funktionen bieten soll:

  • frei konfigurierbarer "Desktop", Anordnung der einzelnen Elemente
  • Drag-and-Drop-Erweiterung
  • Google-Maps jetzt mit Hybrid-Ansicht
  • neue Menüs in Google Maps, Bookmarks
  • SMS-Versendung an mehrere Kontakte gleichzeitig

Auch ist zu erwarten, dass die Dateigröße der neuen Firmware 1.13 gegenüber den vorangegangenen Versionen weiter angestiegen ist. Zum Vergleich: Die frühe Version 1.02 umfasste noch 91 MB (ohne Modem-Firmware), während das Update 1.1.1 schon 152 MB benötigte und 1.1.2 an die 160 MB umfasst. Inwieweit sich die Geschwindigkeit des Taschencomputer-Telefons mit den einzelnen Software-Images verändert hat, wurde bisher noch nicht untersucht.

Quelle: tomshardware.com

Fans freuen sich auf das Verbot der Fahrhilfen

2008 wird es einige einschneidende Neuerungen in der Formel 1 geben, von denen vor allem zwei von den deutschsprachigen Motorsportfans mit großer Spannung erwartet werden. Damit sind das Verbot der elektronischen Fahrhilfen und das erste Nachtrennen in Singapur gemeint.

Auf das Fahrhilfenverbot freuen sich nämlich laut einer von ‘Motorsport-Total.com’ durchgeführten Umfrage gleich 57,17 Prozent unserer Leser am meisten, während sich ebenfalls noch stattliche 31,63 Prozent für das Nachtrennen entschieden.

Im Vergleich dazu schnitten der Hafen-Grand-Prix in Valencia (5,78 Prozent), das Debüt eines der Formel-1-Neulinge (3,26) und der neue Rennstall Force India (2,16) eher bescheiden ab.

Insgesamt wurden mehr als 8.500 Stimmen abgegeben.

Quelle: motorsport-total.com

Freigabe: Lehmann darf nach Dortmund wechseln

Dortmund – Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund kann seine Bemühungen um eine Verpflichtung von Nationaltorhüter Jens Lehmann intensivieren, hat die Angelegenheit aber zur geheimen Kommandosache erklärt. "Kein BVB-Verantwortlicher wird sich zum Thema Lehmann äußern, das haben wir beschlossen", sagte Borussia- Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke den "Ruhr Nachrichten".

Lehmann, der beim englischen Premier-League-Verein FC Arsenal nicht mehr erste Wahl ist, wurde in London bereits die Freigabe erteilt. "Ich werde ihm nicht im Weg stehen", sagte Arsenal- Trainer Arsene Wenger.

Nach der Schulter-Verletzung von Torwart Roman Weidenfeller, der rund drei Monate ausfallen wird, ist der BVB auf der Suche nach Ersatz. Watzke war nach übereinstimmenden Medienberichten in dieser Woche gemeinsam mit BVB-Sportdirektor Michael Zorc nach England gereist.

"Ich habe vom Dortmunder Interesse gehört, hatte aber noch mit niemandem Kontakt. Lehmann muss sich selbst entscheiden, ob er bleiben will", sagte Wenger, der zugestand, dass er "Lehmann nicht gerne verlieren würde."

Lehmann bestritt zwischen 1999 und 2003 ganze 129 Bundesligaspiele für den BVB. Dem Vernehmen nach hat sich der 38 Jahre alte Nationaltorwart bezüglich eines Wechsels Bedenkzeit erbeten. Die Dortmunder starten am 4. Januar 2008 in die Rückrunden-Vorbereitung und möchten ihre Personalplanungen bis dahin abgeschlossen haben.

Quelle: express.de

Abgefahren: USB-Hub mit Harley-Sound (Video)

Werner lässt grüßen: Dieser urbane USB-Hub lässt doch die Augen jedes Motorrad-Fans aufleuchten. Der Hub in Motor-Optik beherbergt 3 USB 2.0 Stecker. Der Clou: Betätigen Sie den Kickstart-Hebel, fängt das Teil an in bestem Werner-Sound zu tönen.

Dabei bewegt sich der Zylinder auf und ab. Die Betätigung des Schalthebels bringt neue Bewegungen und wechselnden Sound. Sollten Sie mal ein Geschenk für einen Motorrad-Fan suchen, ist dieses Teil schon mal nicht schlecht. Den Hub gibt´s für knapp 30 US-Dollar bei thinkgeek.com. Ein sehenswertes Video vom Motor-Hub gibt´s hier. (ls)

Quelle: chip.de

PowerColor bringt Radeon HD 3850 für AGP

Der Grafikkarten-Hersteller PowerColor hat eine ATI Radeon HD 3850 für den betagten AGP-Port angekündigt.

Die Grafikkarte verfügt über 512 MByte GDDR3-Speicher und volle Unterstützung von DirectX 10.1. Über die Taktung von GPU und Speicher hat PowerColor zwar noch keine Informationen veröffentlicht, wir vermuten jedoch, dass diese den Referenztakten von AMD entspricht.

Die Produktion der derzeit modernsten Grafikkarte für den AGP-Slot hat kürzlich begonnen; die Veröffentlichung im Januar ist wahrscheinlich. Ein Preis ist noch nicht bekannt.  (fho)

Quelle: chip.de