Archive for Februar, 2008

Erster Trailer: Gratis-Shooter Battlefield Heroes

Electronic Arts und Digital Illusions haben den ersten Trailer zum Gratis-Shooter "Battlefield Heroes" veröffentlicht. Das Game kann kostenlos heruntergeladen und online gegen andere Spieler gezockt werden.

Grafisch erinnert "Battlefield Heroes" an das beliebte "Team Fortress 2". So verwenden die Entwickler eine comicartige Grafik-Engine und bieten ein ausgeklügeltes Klassensystem. Sie spielen beispielsweise als Soldat an forderster Front oder als Sanitäter hinter den Reihen. Anders als in klassischen Ego-Shootern bewegen Sie Ihre Spielfigur jedoch im sogenannten Third-Person-Modus – ähnlich wie bei "Tomb Raider".

Finanziert wird das Projekt über Ingame-Werbung und eventuelles Micro-Payment – also der Kauf spezieller Ausrüstung gegen einen geringen Betrag. EA plant einen Release gegen Ende 2008. Im Sommer soll ein offener Beta-Test starten. (fho)

Quelle: chip.de

Premiere: HDTV-Qualitätsprobleme behoben

[fr] München – Der Abosender Premiere gibt Entwarnung: Das seit der Aufschaltung von Anixe HD aufgetretene Problem mit der Bildqualität von Premiere HD und Discovery HD wurde im Laufe des Nachmittags endgültig behoben.

"Nach der Aufschaltung von Anixe HD wurden die Einstellungen auf Transponder 75 durch unseren Dienstleister APS optimiert und inzwischen abgeschlossen", so ein Premiere-Sprecher gegenüber DIGITAL FERNSEHEN. "Premiere HD und Discovery HD bieten nun wieder die gewohnt gute Bildqualität."

Die Probleme waren wohl bei der notwendig gewordenen Abstimmung der HDTV-Sender aufgetreten. Die Pressesprecherin von Astra Deutschland verwies auf das statistische Multiplexing, das es erlaubt, die auf einem Transponder vorhandene Bandbreite je nach Bedarf den Sendern zur Verfügung zu stellen. Endgültig bestätigen wollte die Astra-Sprecherin diese potenzielle Fehlerquelle jedoch nicht.

Beim statistischen Multiplexing handelt es sich um ein kompliziertes Verfahren, bei dem die Encoder die Bandbreiten der einzelnen Kanäle flexibel hoch- oder zurückfahren, je nach der gerade notwendigen Bandbreite. So kann bei schwarzem Bild die Signalrate deutlich heruntergefahren werden, während zum Beispiel Freistoßzeitlupen hohe Datenraten erfordern. Eine grundlegende Reduzierung der Bitraten des Astra-HDTV-Promotionskanal wollte die Astra-Sprecherin nicht bestätigen.

Quelle: digitalfernsehen.de

EPG Gebühr ist vom Tisch

[sg] Jetzt rudert die VG Media zurück. Nach massiven Protesten von Industrie, Verbrauchern und Presse ist die von der VG Media geforderte Gebühr für elektronische Programmführer vom Tisch.

In "konstruktiver Gesprächsatmosphäre" haben sich am Mittwochmorgen der Industrieverband ZVEI und die VG Media in Frankfurt/Main getroffen. Im Ergebnis wird die VG Media, deren Gesellschafter die RTL und Pro7/Sat.1 Gruppe sind, Ihre Forderung nach drei Euro pro Gerät zurückziehen und dies dem ZVEI schriftlich bestätigen.

Beide Parteien haben sich dabei darauf geeinigt, dass Gerätehersteller nur betroffen sind, wenn sie selbst einen EPG betreiben. Dies ist nach Einschätzung von Till Barleben, Justitiar des ZVEI bei keinem seiner Mitglieder der Fall. "Mit Abgabe dieser Erklärung uns gegenüber ist die Sache für uns und unsere Mitglieder abgeschlossen", so Barleben zu DIGITAL FERNSEHEN.

Die VG Media will nun prüfen, ob überhaupt Hersteller nach der eigenen, sehr eng zu fassenden Definition abgabenpflichtig sind. Die meisten Hersteller von Set-Top-Boxen setzen jedoch auf einen SI-Daten-EPG oder nutzen einen zugekauften EPG in ihren Geräten, z.b. TVTV. Damit sind diese Hersteller nicht "Betreiber" und nicht nach Definition des VG Media Tarifs für eine EPG-Gebühr heranzuziehen. Weiteres Ungemach droht also nur noch Herstellern mit einem "eigenen" EPG oder Betreibern, deren EPG in Geräten der UE eingesetzt wird. Letztlich ist unsere Prognose, dass die Betreiber dieser EPGs entweder die von der VG Media vertretenen Sender "rausschmeißen" und die leeren Stellen mit SI Daten füllen oder aber Kosten auf die Nutzer = Zuschauer umlegen. Hätte die VG Media im Vorfeld des Versandes ihrer Schreiben an die Industrie diese Prüfung durchgeführt, hätte sie sich viel Papier, Porto und vor allem Ärger und Unmut sparen können.

Mit dem Verhandlungsergebnis sind auch rudimentäre EPGs, die auf SI-Daten beruhen, nicht abgabenpflichtig, schließlich ist der Hersteller eines Gerätes ja selbst nicht der "Betreiber" eines EPGs. Dennoch geht die VG Media davon aus, dass SI-Daten urheberrechtlich geschützt sind und damit grundsätzlich zur Verwertung bei Nutzung dieser Daten herangezogen werden können. Diese Gebühren müssten dann allerdings vom Nutzer der Daten, also vom Zuschauer direkt eingezogen werden – sofern mittels SI-Daten urheberrechtlich geschütztes Material wie z.B. Bildausschnitte etc. übertragen werden. "Dahin geht der Trend", so ein Insider, aber technisch sind wir noch weit davon entfernt. Außerdem würde eine Verwertung dieser Daten bedeuten, dass jeder Nutzer einzeln angesprochen werden kann, was wiederum eine "Grundverschlüsselung" der privaten Sender voraussetzt. Letztlich würden die deutschen TV Haushalte dann eine zweite TV Gebühr, eine GEZ Privat 1.0 zahlen. Der Weg zur Gebühr könnte mit dieser tariflichen Festlegung rechtlich geebnet werden. VG-Media-Sprecher Hendrik Jensen war bis zur Veröffentlichung dieser Meldung nicht für ein Statement erreichbar, versprach aber zeitnahen Rückruf.

Quelle: digitalfernsehen.de

Überlebenskampf in der Ostsee – ZDF-Zweiteiler “Die Gustloff”

[ha] Hamburg – Mehr als 60 Jahre nach der größten Katastrophe der Seefahrtsgeschichte umfasst das Gustloff-Archiv von Heinz Schön mehrere tausend Dokumente, Berichte und Fotos.

Schön war als Zahlmeister-Assistent an Bord des Schiffes, das am 30. Januar 1945 östlich von Bornholm innerhalb von 60 Minuten sank – getroffen von drei Torpedos des sowjetischen U-Bootes "S 13" kurz nach 21 Uhr. Schätzungsweise 9000 Menschen ertranken in der eiskalten See, darunter Hunderte Flüchtlinge aus Ostpreußen auf der Flucht vor der Roten Armee, verwundete Soldaten, Greise sowie Mütter mit ihren Kindern. Rund 1250 Menschen überlebten die Katastrophe.

Schön gehört zu ihnen und wurde in den folgenden Jahrzehnten zum mahnenden Chronisten des Unglücks. "Die Aufarbeitung der Tragödie des Schiffs wurde zu meiner Lebensaufgabe", erzählt der inzwischen über 80-Jährige. Gemeinsam mit dem ZDF will Schön in dem Zweiteiler "Die Gustloff" am Sonntag und Montag (2./3. März, 20.15 Uhr) an das Drama in der Ostsee erinnern.

Die "MS Wilhelm Gustloff" war ein ehemaliges Urlauberschiff, das für das nationalsozialistische Ferienprogramm "Kraft durch Freude" fuhr. Im Zweiten Weltkrieg diente Hitlers einstiger Stolz als Flüchtlingsschiff auf der Ostsee. Die unter Leitung von Guido Knopp entstandene zweiteilige Dokumentation "Die Gustloff" (2./3. März, 22.05 Uhr und 21.45 Uhr) schildert mit Hilfe von Zeitzeugen begleitend zum Fernsehfilm die historischen Fakten zur Vorgeschichte und zum Untergang der laut Knopp "deutschen ‘Titanic’".

Die Geschichte des Zweiteilers beginnt drei Tage vor dem Auslaufen des 208 Meter langen Schiffes im damaligen Kriegshafen Gotenhafen-Oxhöft (heute Gdynia) an der Danziger Bucht und endet am Tag nach ihrem Untergang. Dabei wird aus der Perspektive des jungen idealistischen Zivilkapitäns Hellmut Kehding (Kai Wiesinger) erzählt, der die "Gustloff" mit etwa 1500 Wehrmachtsangehörigen und fast 9000 Flüchtlingen sicher nach Kiel bringen soll.

In Gotenhafen trifft Hellmut seine große Liebe Erika Galetschky (Valerie Niehaus) wieder, die als Marinehelferin in der Flüchtlingsaufnahme arbeitet. Er will Erika mit auf das vermeintlich rettende Schiff nehmen. Doch ihr Cousin, der Funker Hagen Koch (Detlev Buck), ist dagegen.

Nach einem Drehbuch von Rainer Berg und den Erzählungen Schöns hat sich der preisgekrönte Regisseur Joseph Vilsmaier ("Stalingrad") vielschichtig dem sensiblen Stoff genähert. So steht nicht die Liebesgeschichte zwischen Hellmut und Erika im Mittelpunkt, sondern das grenzenlose Leid der Passagiere. Da hoffen Flüchtlinge auf Rettung, zerstrittene Brüder auf Versöhnung und glühende NSDAP-Anhänger auf einen gebührenden 12. Jahrestag der Hitler-Machtergreifung.

Neben Wiesinger, Niehaus und Buck überzeugen auch die weiteren Protagonisten, verkörpert von Heiner Lauterbach, Dana Vávrová, Michael Mendl, Alexander Held und Ulrike Kriener, durch erschreckende wie berührende Authentizität. Ein Großteil des mehr als zehn Millionen Euro teuren Zweiteilers entstand mit etwa 400 Komparsen im Hafen von Stralsund. Heinz Schön war "überwältigt von dem Aufwand, mit dem der Szenenbildner das Hafenareal dem Aussehen des Hafens Gotenhafen angepasst hatte". Tief beeindruckt haben ihn ferner "die nachgestellten Katastrophen-Szenen, das Geschrei der von Todesangst gepeinigten Frauen und Kinder, das Gedränge vor den Rettungsbooten und der erbarmungslose Kampf ums Überleben".

"Wer wie ich das alles als 18-Jähriger miterlebt hat und nun – im Film – noch einmal erlebt, muss für Augenblicke die Augen schließen, um von der Stärke der Erinnerung nicht überwältigt zu werden und zusammenzubrechen", gesteht Schön. Er habe danach lange gebraucht, sich zu erholen und wieder klare Gedanken fassen zu können. Sein Schicksal und das der anderen Passagiere wird durch "Die Gustloff" mehr ins Bewusstsein einer breiten Öffentlichkeit gerückt werden. (ddp)

Quelle: digitalfernsehen.de

Mixed Tape: 10 Songs gratis downloaden

Mercedes-Benz hat die 19. Ausgabe seiner Gratis-MP3-Sammung "Mixed Tape" bereit gestellt.

Dabei sind unter anderem Ben Hadwen, Samuel Harfst und Mind Games. Außerdem ist auf der Webseite nun einmal im Monat ein Musikmagazin zu sehen. Themen der ersten Folge sind: Modern Vintage, Mark Ronson und Jennifer Lopez.   (dek)

Quelle: chip.de

Hohe Bandbreiten bei Versatel fünf Euro günstiger

Bei DSL-Provider Versatel geht es im März abwärts: die Preise für die beiden Pakete mit hohen Bandbreiten werden ab 1. März um jeweils fünf Euro gesenkt.

16.000 Kbit/s für 29,90 Euro

Das im Januar eingeführte Baukastensystem bleibt bestehen, doch einzelne Bestandteile werden günstiger. Basis des Versatel DSL-Angebotes ist weiterhin eine Basis-Flatrate mit 2000 Kilobit pro Sekunde (Kbit/s), die für 19,90 Euro gebucht werden kann. Schneller durch das Netz geht es für fünf Euro Aufpreis mit einem 6000er Anschluss oder gar mit 16.000 Kbit/s für zehn Euro monatlichen Zuschlag. Der bisherige Tarif mit 4000 Kbit/s entfällt komplett.

VersatelBox im März gratis

Die weiteren Baukastenoptionen bleiben unverändert. So sind auch im März eine Festnetz-Flatrate für zusätzliche 7,50 Euro, eine Handy-Flatrate für fünf Euro sowie ein Sicherheitspaket inklusive McAfee Security Suite für 2,50 Euro monatlichen Aufschlag erhältlich. Bei den Versatel-Baukastenpaketen handelt es sich um Komplettanschlüsse. Ein Telekom-Anschluss ist dabei nicht mehr erforderlich.

Bei jedem Vertragsabschluss erhalten Kunden im März außerdem die VersatelBox kostenlos. Mit dieser Box können vorhandene analoge Festnetztelefone, Faxgeräte und Anrufbeantworter auch weiterhin genutzt werden. Bestellungen sind ab Samstag über die Versatel-Homepage möglich.

Quelle: onlinekosten.de

Spam von Google: Captchas geknackt

Der Security-Anbieter Websense berichtet in einem Blog, dass der Sicherheitsschutz großer Webmailer in letzter Zeit immer häufiger geknackt wird. Die Freemailer bieten ein beliebtes Zeil, da von ihnen verschickte Spam-Mails oft durch den Spamfilter rutschen.

Vor kurzer Zeit wurden im großen Stil Spam-Mails von Microsofts Live-Mail Service verschickt, nun ist wohl Google an der Reihe. Das Sicherheitssystem, die Captchas, galt bisher als relativ sicher. Ein Captcha stellt eine verzerrte Kombination von Zahlen oder Buchstaben dar, die der Nutzer bei der Registrierung eingeben muss. Laut Websense können diese Bilder jedoch immer häufiger von Rechnern in Botnetzen entschlüsselt werden: Die Trefferquote liege bereits bei ungefähr 20 Prozent.   (sdr)

Quelle: chip.de

Serienstart von “Dexter” bei Premiere

[jv] München – Um einen Serienmörder der besonderen Art geht es in der neuen US-Serie "Dexter", die am 28. Februar bei Premiere in deutscher Erstausstrahlung startet.

Dexter Morgan (Michael C. Hall) arbeitet als Spezialist für Blutspritzer-Analyse am Miami Metro Police Department. Hinter dem freundlichen und unauffälligen Polizisten verbirgt sich jedoch ein eiskalter Killer, der nachts im Selbstjustizverfahren unentdeckte und freigesprochene Mörder hinrichtet.

Bild: sho.com

 

Die Serie, die auf den Büchern "Darkly Dreaming Dexter" und "Dearly Devoted Dexter" von Jeff Lindsay basiert, "zeigt sehr gut die moralische Doppeldeutigkeit", so Hauptdarsteller Michael C. Hall. "Es geht nicht um schwarz oder weiß." Der amerikanische Pay-TV-Sender Showtime hat für Herbst dieses Jahres bereits die dritte Staffel der Erfolgsserie angekündigt. 

Anlässlich der deutschen TV-Erstausstrahlung der US-Erfolgsserie "Dexter" präsentiert Premiere vom 21. bis 24. Februar die Künstler unter den Serienmördern: Das "Premiere Spezial: Schöner morden" zeigt die Altmeister Hannibal Lecter (in "Hannibal Rising – Wie alles begann" ab 21.2. auf Premiere Direkt), Patrick Bateman (in "American Psycho" am 22.2. auf Premiere Filmclassics) und Tom Ripley (in "Der talentierte Mr. Ripley" am 23.2. auf Premiere Filmclassics).

Direkt im Anschluss an den Hauptfilm werden auf dem Discovery Channel vom 22. bis 24. Februar ungeklärte Verbrechen analysiert und die spannende Arbeit von Forensikern beleuchtet. Abgerundet wird das mörderische Programm-Event von einer Spezialsendung (am 24.2., um 19.55 Uhr auf Premiere 1), in der sich Premiere Moderatorin Natascha Berg auf die Spuren der Gerichtsmedizin macht, sich mit Kriminalisten über das brisante Thema "Serienkiller" unterhält und das Institut für Rechtsmedizin der Universität München besucht.

Quelle: digitalfernsehen.de & sho.com

Corsair bringt HX1000W-Netzteil

Corsair wird in der kommenden Woche auf der CeBIT ein neues Netzteil mit dem Produktkürzel HX1000W zeigen. Seinem Namen entsprechend wird es ein 1000 W starkes Netzteil sein, welches zudem das weltweit erste Modell mit einem Zertifikat für Nvidias 3-Way-SLI („Triple-SLI“) sein soll.

Wie die bereits verfügbaren 520 W und 620 W starken Modelle der HX-Serie wird auch das HX1000W mit einem modularen Kabelsystem ausgestattet sein. Es verfügt über zwei getrennte 12-V-Schienen (true dual-rail design) sowie einen so genannten Twin-Transformator.

Das Netzteil arbeitet mit einer Active Power Factor Correction (PFC) und soll über ein großes Leistungsspektrum hinweg eine Effizienz von mindestens 80% erreichen. Gekühlt wird es von einem temperaturgeregelten, doppelt kugelgelagerten 140-mm-Lüfter. Während die angegebene Nennleistung von 1000 W bei einer Betriebstemperatur von bis zu 50 °C garantiert wird, sind die verbauten Kondensatoren (solid-state capacitors) mit bis zu 105 °C spezifiziert.

Das Corsair HX1000W-Netzteil (CMPSU-1000HX) bekommt fünf Jahre Herstellergarantie und soll gegen Ende März zu einem Preis von 279,99 US-Dollar verfügbar sein.

Quelle: computerbase.de

Zwei neue Tech-Demos von Far Cry 2

Über einen exakten Release-Termin für den Ego-Shooter Far Cry 2 schweigt Publisher UbiSoft sich weiterhin aus, allerdings hat man derweil zwei neue Trailer veröffentlicht, die erneut die Fähigkeiten der Dunia-Engine unter Beweis stellen.

Der erste der beiden zeigt die Auswirkungen des dynamischen Tag- und Nachtwechsels und hinterlässt bereits jetzt einen äußert atmosphärischen Eindruck, was nicht zuletzt am ungewohnten Savannen-Szenario liegt. Dennoch dürften in der Spielergemeinde Wechsel zwischen den Tageszeiten niemanden sonderlich überraschen, das bleibt eher dem zweiten Trailer vorbehalten. Dieser zeigt, wie Bäume erst per Waffengewalt fachgerecht zerlegt werden können, dann aber mit der Zeit langsam regenerieren. Spielerisch sicher zweifelhaft, aber optisch in jedem Fall eine hübsche Angelegenheit.

Beide Trailer sind beispielsweise bei Jeux France oder Eurogamer (Day/Night Change; Tree Regeneration) als Stream-Variante verfügbar.

Quelle: computerbase.de