Archive for Juni, 2008

Lian Li stellt PC-X500 Gehäuse vor

Lian Li stellt ein PC-X500 Gehäuse mit vier 120-mm-Lüftern vor. Es ist mit zwei Belüftungskammern und vier Auslassöffnungen für Wasserkühlungen oder Kabel ausgestattet.

Lian Lis Super-Midi-Tower-Gehäuse PC-X500 ist aus Aluminium gefertigt. Die vier fertig verkabelten 120-mm-Lüfter lassen sich auf 1020, 1200 oder 1500 Umdrehungen pro Minute einstellen. Das besondere an dem Gehäuse sind die getrennten Belüftungskammern. Die untere Kammer für die Platine und die Steckkarten wird mit drei Lüftern gekühlt, während die obere für Laufwerke und das Netzteil mit einem Lüfter versorgt wird. Auf der Rückseite des Gehäuses sind vier Ausblasöffnungen für Schläuche oder Kabel mit einer Gummi-Isolierung angebracht. Das Wärmezonen-Konzept setzt der Hersteller auch bei seinem letzten HTPC-Gehäuse ein.

Das PC-X500 ist sehr geräumig, so dass der Einbau von Grafikkarten mit einer Länge von über 300 Millimetern kein Problem ist. An der Oberseite finden sich unter einer Klappe eine eSATA-, vier USB-, ein Firewire- und zwei Audio-Anschlüsse für Mikrofon und Kopfhörer. Das PC-X500 soll laut Lian Li für 390 US-Dollar oder rund 250 Euro zu haben sein. Es lassen sich Micro ATX- und ATX-Platinen einbauen.

Quelle: tomshardware.com

Antivirus XP 2008: Vorsicht, falscher Virenwächter

Seit vergangenem Wochenende wirbt das Programm Antivirus XP 2008 von Pandora Software damit, Ihr System vor Schadcode bewahren zu wollen. Statt kostenloser Anti-Viren-Software lädt der Nutzer aber ein hartnäckiges Lockprogramm (Rogue Security Software) auf seine Festplatte.

Die Verbreitung des Schädlings erfolgt derzeit über die Webseiten AntivirusXP08.com und Antivirusxp2008.com. Der Web-Filter des Firefox’ weist bislang leider nur die zweite Adresse als gefährliche Webseite aus.

Antivirus XP 2008 gibt vor, nach der Installation Ihr System zu scannen und dabei hunderte Schädlinge zu entdecken. Zusätzlich bombardiert die Software den Nutzer mit Info-Popups. Um die vermeintlichen Schädlinge erntfernen zu können, erwartet die Software eine kostenpflichtige Registrierung. Per Kreditkartenzahlung soll der Nutzer 50 Euro berappen. 

CHIP Online meint:
Wir empfehlen grundsätzlich die Finger von Sicherheits-Software zu lassen, deren Hersteller Ihnen unbekannt ist. In diesem Fall sollten Sie den Besuch der genannten Webseiten oder gar eine Installation des Programms unbedingt vermeiden. Die kostenlosen Antiviren-Programme AntiVir Personal Free und AVG Free erkennen und entfernen den Schädling im Zweifelsfall. (mar)

Quelle: chip.de

Versteigerung des Lebens für 400.000 AUS-Dollar

Ein von der Liebe enttäuschter Mann hat für knapp 400.000 australische Dollar sein Leben im Internet versteigert. Mit dem Rundum-Paket aus seinem vollmöblierten Haus, dem Auto, seinem Job und seinem Freundeskreis habe er 399.300 australischen Dollar (243.000 Euro) erzielt, sagte der gebürtige Brite Ian Usher am Sonntag nach Ablauf der Versteigerung beim Online-Auktionshaus eBay.

Haus zum Schnäppchenpreis

Obwohl der Kaufpreis schon hinter dem eigentlichen Wert des Hauses zurückblieb, fühle er sich "ziemlich gut", fügte der 44-Jährige hinzu. Er wollte für sein neues Leben nur seine Brieftasche, seinen Pass und die Kleidung behalten, die er bei Abschluss des Geschäfts trägt.

Usher lebt seit sechs Jahren in Perth in Nordaustralien und stellte sein Leben zum Verkauf, nachdem er von seiner Frau verlassen worden war. In seinem Blog schrieb er, dass ihn alles nur an die "wundervolle Vergangenheit" des Paares erinnere. Die Auktion begann vor einer Woche mit dem Startpreis von einem Dollar. Nachdem Usher bereits mit Champagner auf Gebote in Millionenhöhe angestoßen hatte, musste er seine Hoffnungen auf das große Geld jedoch ziemlich schnell begraben. Viele Gebote waren von Scherzbolden nur zum Schein abgegeben worden. "Es war eine ziemlich verrückte, aber auch unterhaltende Woche", resümierte Usher.

Quelle: onlinekosten.de

Genius SlimStar: Wasserfeste Tastaturen

Genius will Schluss machen mit dem Tastaturtod durch umgeschüttete Getränke: Die SlimStar 220 und SlimStar 320 lassen Flüssigkeiten an der Unterseite ablaufen.

Die SlimStar 220 und 320 sind laut Hersteller vor Flüssigkeiten oder Krümeln geschützt. Von oben eindringende Flüssigkeiten werden an der Elektronik vorbei durch Öffnungen an der Unterseite abgeleitet. Selbst das Abspülen der Tastatur unter dem Wasserhahn soll möglich sein.

Je nach Modell stehen 16 (SlimStar 320) oder 12 (SlimStar 220) Sondertasten für häufig genutzte Funktionen wie Office-Programme und Internet-Anwendungen zur Verfügung. Ebenfalls per Knopfdruck werden Flip3D und -Lock sowie das Media Center in Vista aktiviert. Für schnelles Scrollen in Dokumenten und auf Websites bietet die SlimStar 320 ein integriertes Vier-Wege-Scrollpad an der linken Oberseite. Hilfreich bei großen Dokumenten: Per Knopfdruck lässt sich eine »Turboscroll«-Funktion aktivieren.

Beide Tastaturen werden per USB an den Rechner angeschlossen. Genius legt Treiber für Windows XP, 2000 und Vista bei.

Genius SlimStar 220 und 320 im Überblick

  • flaches, ergonomisches Tastenlayout
  • Tastenfeld wasserdicht
  • 12 beziehungsweise 16 Sondertasten
  • Vier-Wege-Scrollpad
  • Anschluss: USB
  • Abmessungen: 464 x 181 x 28 mm
  • Treiber für Windows XP, 2000 und Vista

Preis und Verfügbarkeit Die Genius SlimStar 320 ist ab sofort für 19,90 Euro, die SlimStar 220 für 14,95 Euro im Handel erhältlich.

Quelle: tomshardware.com

Neue Platten – Die Veröffentlichungen dieser Woche [27.06.2008]

Ist es die pünktlich zum Ferienbeginn in Ostösterreich einsetzende Sommerflaute? Oder kapituliert die Musikindustrie vor dem Finale der Euro 08 zwischen Deutschland und Spanien? Die Zahl an interessanten Neuerscheinungen ist in dieser Musikwoche jedenfalls überschaubar, um es einmal vorsichtig auszudrücken: David Bowie veröffentlicht endlich den seit vielen Jahren schon als Bootleg erhältlichen Radiomitschnitt des legendären Konzertes von Ziggy Stardust und den Spiders From Mars im kalifornischen Santa Monica, aufgenommen am 20. Oktober 1972, als offizielles Live-Album – klanglich brillant aufpoliert und edel verpackt natürlich. The Bug rocken mit Grime- und Dubstep-Sounds die Londoner Clubs und Tanzböden. Extraklassegitarrist Ry Cooder beschert uns den dritten Teil seiner kalifornischen Trilogie, der stark an seine Platten aus den frühen 1970er-Jahren erinnert. My Chemical Romance bringen eine Live-CD und Live-DVD, The Subways haben ihren neuen Longplayer mit Produzent Butch Vig (Nirvana, Sonic Youth, Garbage) eingespielt. Und der gute Eli “Paperboy” Reed müht sich redlich, den klassischen alten Motown- und Stax-Soul der 1960er-Jahre wiederzubeleben. Nächste Woche wissen wir nicht nur, wer Fußballeuropameister 2008 geworden ist, es erscheinen dann auch die neuen Langspieler von Tricky, Beck, Port O’Brien und Ron Sexsmith.

Ab 27. 06. 2008 im gut sortierten Musikhandel:
David Bowie – Live Santa Monica ‘72 (EMI)
The Bug – London Zoo (Ninja Tune / Hoanzl)
Cecile – Bad Gyal (Kingstone Records / Hoanzl)
Chicago – Stone Of Sisyphus (XXXII) (Rhino / Warner)
Ry Cooder – I, Flathead (Nonsuch / Warner Music)
G-Unit – T.O.S. (Universal Music)
Hadouken! – Music For An Accelerated Culture (Warner Music)
Hotel Persona – In The Clouds (Material Music / edel)
LaFee – Shut Up (EMI)
Jesse McCartney – Departure (EMI)
My Chemical Romance – The Black Parade Is Dead (Warner Music)
Willie Nelson – Stardust – 30th Anniversary Legacy Edition (Sony BMG)
Eli “Paperboy” Reed & The True Loves – Roll With You (Q Division / Soulfood Music)
The Subways – All Or Nothing (Warner Music)

Die wichtigsten neuen Platten der letzten Wochen und Monate aufklappen

Quelle: now-on.at

GEZ-Klagelied: Zahl der Verweigerer bei TV-Gebühren steigt

[ug] Köln – Die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) hat im vergangenen Jahr für ARD, ZDF und Deutschlandradio knapp 7,3 Mrd. Euro Rundfunkgebühren eingenommen. Darüber berichtet "Die Welt" (Onlineausgabe).

Nach Angaben des Blattes entsprach das in etwa den Einnahmen aus dem Jahr 2006. Faktisch seien die Einnahmen im Jahr 2007 aber erstmals leicht zurückgegangen, sagte GEZ-Geschäftsführer Hans Buchholz gegenüber der Zeitung.

Nach eigener Darstellung füht die GEZ führt 96 Prozent der deutschen Haushalte als Rundfunkteilnehmer in ihrem Bestand. Damit sei im europäischen Vergleich eine "sehr hohe Haushaltdichte" erreicht, sagte Buchholz. In dieser Zahl seien auch die Haushalte eingeschlossen, die aus sozialen Gründen von den Rundfunkgebühren befreit sind. Der GEZ-Chef klagte dennoch gegenüber dem Blatt über "Wellen der Verweigerung und Abmeldung". Die Zahl der Abmeldungen werde nicht mehr durch Anmeldungen kompensiert.

Bis zum Jahr 2012, so rechnete Buchholz vor, gehe die GEZ von einer weiteren Abnahme der gemeldeten Haushalte aus, er rechne diese Entwicklung "demografischen Kräften" zu. Buchholz kalkuliert ein, dass auch die Gebührenausfälle durch Befreiungen von der Rundfunkgebühr weiter steigen werden. Am stärksten betroffen von dieser Entwicklung seien die Sender im Osten.

"Im Sendegebiet des RBB seien 14,5 Prozent der Haushalte von der TV-Gebühr befreit, beim MDR 11,7 Prozent. Im Durchschnitt liege der Anteil der befreiten Haushalte in Deutschland bei 8,9 Prozent", schirebt "Die Welt". "Das ist ein erheblicher Block, der da auf den Schultern des RBB und des MDR liegt", sagte Buchholz.

Dem RBB seien 2007 durch die Befreiungen Gebühren von 54,6 Mio. Euro entgangen, dem MDR 72,3 Mio. Euro. Der RBB hatte kürzlich eine Reform der Gebührenverteilung in der ARD gefordert, die sich am Bedarf der Anstalten, nicht an den Einnahmen im Sendegebiet orientieren solle.

Quelle: digitalfernsehen.de

Aufregung: “Juno” Schuld an Schwangerschaftspakt?

Der Einfluss von Filmen ist unergründlich…

Der Fall von 17 Mädchen, die an einer US-Schule aufgrund eines Paktes zur gleichen Zeit schwanger wurden, hat weltweit für Aufsehen gesorgt. Wie sich herausgestellt hat, ist keines der Mädchen älter als 16 Jahre.

Schon oft wurde über die Wirkung von Filmen auf die Zuschauer diskutiert, doch dass es so etwas wie den "Juno"-Effekt geben würde, hätten die Macher des Films wohl am wenigsten erwartet.

"Juno"-Darsteller Jason Bateman meint hingegen, dass man Hollywood für die sozialen Probleme Amerikas nicht die Schuld geben sollte. "Wer einen Film für seine eigenen Handlungen verantwortlich macht – seien sie gut oder schlecht – lässt sich meiner Meinung nach von den falschen Dingen beeinflussen. Braucht jemand ein Vorbild, an dem er sich orientieren kann, sollte er dieses bei den Eltern, Lehrern oder seinen Freunden suchen."

Falsche Vorbilder?

Blöd ist es nur dann, wenn man aus einer Familie stammt, in der sich die Eltern nicht für ihre Kinder interessieren. Noch schlimmer kann es werden, wenn die Freunde genau die gleichen Probleme haben wie man selbst oder die Lehrer sich weigern, einen vernünftigen Sexualkunde-Unterricht zu geben. Nach ihren Beweggründen gefragt, haben die Mädchen selbst zugegeben, dass ihr Pakt nicht auf den Film zurück geht, sondern auf das mangelnde Gefühl von Liebe und Zuneigung. (kaz)

Quelle: kino.de

“Popstars”: Start der neuen Casting-Runden

[ms] München – In Hamburg starten am Samstag (28. Juni) die Castings für die neue Runde der Pro-Sieben-Castingshow "Popstars". In der siebten Staffel werden laut Sender "Just 4 Girls" für die neue
Band gesucht.

Nach Hamburg können sich Kandidatinnen in Rust (5. Juli), Dortmund (12. Juli) und Dresden (19. Juli) bewerben. Pro offenem Casting kommen nur die vier talentiertesten Bewerberinnen weiter.
 
Neu in der Jury sind Rapper Sido sowie Sängerin und Tänzerin Loona. Erneut wird zudem Choreograph Detlef D! Soost die Kandidatinnen beurteilen. Ab Ende August strahlt der Sender 16 Folgen plus das Live-Finale aus.

Im Dezember 2007 fand das Finale der sechsten "Popstars"-Staffel für die neue Castingband Room 2012 statt, um die es mittlerweile wieder still geworden ist. Juroren in der vergangenen Runde waren Techno-DJ Marusha, Texas-Lightning-Sängerin Jane Comerford, Sängerin Nina Hagen, Musikproduzent Dieter Falk und Soost. Insgesamt hatte es fast 11 000 Bewerber gegeben. (ddp)

Quelle: digitalfernsehen.de

Premiere schreibt Händler patchbarer Receiver an

[tm] Unterföhring – Der Pay-TV-Betreiber Premiere hat mehrere Händler angeschrieben, die mit bestimmten Receivern der Marke Zehnder handeln.

In dem Schreiben informiert der Bezahlsender die Händler darüber, dass man eine einstweilige Verfügung gegen den Hersteller Zehnder erwirkt habe. Der Verfügung zufolge dürfen Zehnder-Digitalreceiver mit der Modellbezeichnung ZX 2102, DX 2202, DX 65 oder ZX 67, welche über eine Firmware mit einem Emulator verfügen, nicht mehr vertrieben werden.
 
"Ferner informieren wir die betroffenen Händler darüber, dass die Receiver nicht mehr mehr verkauft werden dürfen", so ein Premiere-Sprecher auf Nachfrage von DIGITAL FERNSEHEN. "Wir werden zudem Testkäufe durchführen, um festzustellen, ob beanstadete Geräte noch im Verkauf sind." Wenn dies der Fall sein sollte, droht der Bezahlsender den Verkäufern der Receiver mit zivil- und strafrechtlichen Maßnahmen.

Quelle: digitalfernsehen.de

20-Minuten-Video von Far Cry 2

UbiSoft hat das Dreamhack-Festival, die größte LAN- und Demo-Party in Schweden, für eine Live-Präsentation des Shooters Far Cry 2 genutzt. Diese fällt mit rund 23 Minuten recht üppig aus und zeigt Ausschnitte aus Missionen und der Spielwelt.

Außerdem ist das Video – ähnlich wie einer der Trailer, die im Rahmen der Ubidays veröffentlicht wurden – mit einem Audiokommentar versehen worden, der Details zum Spiel und der Technik nennt. Far Cry 2 erscheint sowohl für den PC als auch die Xbox 360 und Playstation 3, aller Wahrscheinlichkeit nach soll es bereits im September losgehen.

Quelle: computerbase.de