Archive for Februar, 2009

ZDF Telenovela “Alisa – Folge deinem Herzen” startet

[ug] Mainz – Ab dem 2. März startet die neue ZDF Telenovela "Alisa – folge Deinem Herzen". Die junge Frau muss mit 27 Jahren beruflich und privat neu beginnen.

Vor vier Jahren startete die erste deutsche Telenovela im ZDF. Die "Wege zum Glück" waren vom ersten Sendetag an beliebt. Für dieses Format wurde ein neues und erfolgreiches Werbescharnier (16,35 Uhr) installiert, das 2008 im Schnitt 1,76 Millionen Erwachsene ab 14 Jahren und 1,34 Millionen Haushaltsführende erreichte.

Nach nunmehr 788 Folgen enden die Wege zum Glück. Ab dem 2. März folgt "Alisa" (Theresa Scholz, „Der letzte Zeuge“, Telestar als Nachwuchsschauspielerin) ihrem Herzen. Die junge Frau muss mit 27 Jahren beruflich und privat neu beginnen. Sie hat ihren geliebten kleinen Schmuckladen verloren, aber Alisa wäre nicht Alisa, würde sie die neue Herausforderung nicht mit Freude und Optimismus angehen.

Natürlich begegnet sie gleich zu Beginn ihrem Traummann Christian Castellhoff (Jan Hartman, "Gute Zeiten schlechte Zeiten", der sich schnell als ihr neuer Chef entpuppt. Umgeben von Intrigen und Missgunst werden die beiden in den kommenden Folgen um ihr Glück kämpfen müssen.

"Alisa – Folge deinem Herzen" ist eine moderne Televovela, die mit großem Aufwand und mehreren Außenmotiven und im Studio Babelsberg produziert wird. Die Produktionsfirmen teamWorx und Grundy Ufa haben die Serie mit den neusten technischen Standards produziert.

Komplexe digitale Werkzeuge ermöglichen in der Postproduktion fast grenzenlose Gestaltungsmöglichkeiten und verhelfen zu einem unverwechselbaren Look. Der Titelsong "Million Miles", eine romantische Ballade über die Sehnsucht zweier Menschen, die über alle Hindernisse hinweg den Weg zueinander suchen, wird von "Reamonn" gesungen.

Quelle: digitalfernsehen.de

Info zur Inaktivität

Hi Leutz

Seit Sonntag Abend hat sich hier nichts mehr getan. Der Grund ist, das mein PC defekt ist. Das defekte Teil (CPU Lüfter) ist bestellt und sollte heute oder morgen hier eintreffen.

Also… sobald mein PC wieder läuft, gibt es hier wieder täglich neue News.

Gruß Hexmaster

FreeCommander 2009.02

FreeCommander ist eine leicht bedienbare Alternative für den Standard-Dateimanager von Windows. Das Programm hilft bei der täglichen Arbeit mit Windows – hier findet man alle nötigen Funktionen um Datenbestände richtig zu verwalten.

FreeCommander kann man überall mitnehmen – einfach Installationsordner auf eine CD, USB-Stick sogar auf eine Diskette kopieren, so kann man auf einem fremden PC mit dem Programm arbeiten.

(Klick vergrößert)

Freeware | Homepage | Changelog | 2,3 MB

TweakVista 1.5

TweakVista ist ein Tuning-Tool für Windows Vista, das bereits seit dem Erscheinen der ersten Vorabversionen des neuen Betriebssystems entwickelt wird. Mittlerweile ist es Teil der von StarDock angebotenen ObjectDesktop Tool-Sammlung, steht aber auch in einer eigenständigen kostenlosen Version zur Verfügung.

Die kostenlose Variante ist in ihrem Funktionsumfang beschränkt, bietet aber dennoch einige nützliche Features, die helfen, Vista-Systeme den eigenen Wünschen anzupassen. Unter anderem können Veränderungen an der Liste der zu startenden Programme vorgenommen und laufende Prozesse identifiziert werden.

Zudem bietet die Software vorgefertigte Profile, mit denen der Anwender ohne viel Aufwand bestimmte Verbesserungen vornehmen lassen kann. Eine besondere Funktion ist die Möglichkeit zu ermitteln, wie umweltfreundlich der jeweilige PC arbeitet. Mit einer Benchmark-Funktion kann zudem die Leistung des PCs getestet werden.

Freeware | Homepage | Changelog | 4,3 MB


Vorsicht Abofalle: AntiViren-Club zockt Anwender ab

Eine bekannte Abzockerfirma lockt derzeit Anwender mit Antivirus-Software in eine Abofalle. Statt der versprochenen Vollversionen erhalten die Opfer lediglich frei erhältliche Testversionen.

Der Bochumer Antivirushersteller G Data warnt vor einer aktuellen Abzockerkampagne mit Antivirusprogrammen bekannter Hersteller. Wer sich auf der Website des "Antivirus-Security Club" registriert, soll etwa eine Vollversion von G Data Antivirus erhalten. Tatsächlich werden dann jedoch nur frei zugängliche Testversionen von Antivirusprodukten verschiedener Hersteller angeboten.

Potenzielle Opfer werden auf verschiedenen Websites zunächst mit Werbebannern, die vorgebliche Virenfunde auf dem Rechner des Besuchers melden, angelockt. Sie landen beim Anklicken der vermeintlichen Sicherheitswarnung auf einer Unterseite von "Antivirus-Security.net", wo ihnen das vorgebliche Ergebnis der (nie erfolgten) Virenprüfung präsentiert wird.

Unter der großen Überschrift "Jetzt den KOSTENLOSEN Antivirus sichern" wird mit dem Logo von G Data, in anderen Fällen auch von AVG oder anderen für den sofortigen Download der Antivirus-Software geworben. Im Kleingedruckten ganz am Ende der Seite, bei einer üblichen Größe des Browser-Fensters nicht zu sehen, erfährt man, dass man ein Abo abschließt, wenn man das Registrierungsformular ausfüllt.

Das Abonnement gilt gleich für 24 Monate und kostet 79,- Euro für sechs Monate, also insgesamt 316,- Euro. Es verlängert sich zudem automatisch um weitere 12 Monate, wenn es nicht rechtzeitig gekündigt wird. Für den halbjährlichen "Vorzugspreis" erhält man bei seriösen Software-Händlern eine komplette Security-Suite für drei Rechner mit einer Laufzeit von einem ganzen Jahr. Im "Antivirus-Security Club" bekommt man für das Geld lediglich Download-Links für ohnehin kostenlos erhältliche Software, etwa Testversionen.

Als Anbieter der Website tritt eine Briefkastenfirma namens Global Online Holding Inc. mit einer Adresse in Dubai auf. Dahinter steckt die bereits mit ähnlichen Maschen bekannt gewordene RS Web Services in Ottobrunn, die im Impressum ebenfalls genannt wird. Auf der Hauptseite von Antivirus-Security gibt es inzwischen deutliche Hinweise auf die Preise, auf den mit den Werbebannern verknüpften Unterseiten hingegen muss man fast schon mit der Lupe danach suchen.

Wer bereits in eine solche Abofalle getappt ist, sollte auf keinen Fall zahlen, empfiehlt Nico Reiners, Jurist am Institut für Rechtsinformatik der Leibniz Universität Hannover. Auch wenn mit Mahnungen, Inkassobüros und Androhung eines Schufa-Eintrags Druck aufgebaut wird, sollten Sie sich nicht beeindrucken lassen. Einzig ein gerichtlicher Mahnbescheid würde Sie zur Zahlung verpflichten – und auf den können Sie lange warten. Die Abzocker haben kein Interesse an Gerichtsverfahren, denn diese verlieren sie regelmäßig, sofern es mal dazu kommt.

Quelle: pcwelt.de

VideoSpin 2.0

VideoSpin ist ein Tool, mit dem man innerhalb weniger Minuten aus seinen Videos und Bildern tolle Filme erstellen kann. Pinnacle Systems bietet VideoSpin als gesamtes Paket in Vollversion absolut kostenlos an.

Mit dieser Videoschnittsoftware können Nutzer unterhaltsame Videos herstellen, indem sie einfach ihre Videos, Bilder und Musik von der Festplatte mit „Drag and Drop“ auf die Timeline verschieben und, wenn sie wollen, ein paar Übergänge oder Titel einfügen. Mit der bequemen Vorschaufunktion können Filme nach jeder Änderung geprüft oder angehalten werden, bevor auf den Button „Make Movie“ gedrückt wird. Das Video kann in den verbreiteten Videoformaten AVI, MPEG, RealVideo oder Windows Media zum Ansehen oder Teilen auf einem PC oder einem tragbaren Mediengerät ausgegeben werden. Videos können auch an E-Mails angehängt oder direkt auf beliebte Websites wie YouTube oder Yahoo! Video hochgeladen werden. Beschreibungen der einzelnen Komponenten von VideoSpin und eine vollständige, interaktive Einführung in die Einsatzmöglichkeiten der Software stehen unter VideoSpin-Hilfe zur Verfügung.

VideoSpin wird mit einem 15-tägigen Test des Advanced Codec Pack geliefert, um Dateien in MPEG-2, MPEG-4/DivX herzustellen und zu bearbeiten sowie Videos auf Geräten wie dem Apple iPod Video zu nutzen. Anwender können das Paket käuflich erwerben oder VideoSpin weiterhin ohne diese Funktionen kostenlos nutzen, wenn die Testphase beendet ist.

Eine DirectX 9-kompatible (oder höher) Grafikkarte mit 64 MB (128 MB empfohlen) sowie eine mit DirectX 9 oder höher kompatible Soundkarte sind Voraussetzung.

Freeware | Homepage | | 162,3 MB

Mercedes Mixed Tape 25: Kostenloses MP3-Album

Mercedes hat eine neue Ausgabe seines "Mixed Tape" online gestellt. Alle sechs bis acht Wochen stellt der Konzern eine neue Version des Albums kostenlos zum Download zur Verfügung.

Inzwischen ist man bei Nummer 25 angekommen. Die Alben enthalten hauptsächlich Musik von internationalen Newcomern aus verschiedenen Genres wie Blues, Pop, Electronic oder Jazz.

Auch dieses Mal sind auf der MP3-Compilation wieder internationale Newcomer vertreten. Den Schwerpunkt legt Mercedes beim 25. Album auf Jazz. Über die Künstler informiert der Auto-Bauer auch noch einmal in seinem Web-Stream "Mixed Tape Music Magazin", der ebenfalls direkt auf der Seite kostenlos zur Verfügung gestellt wird.  (mgb)

Download: Mercedes Mixed Tape 25

Quelle: chip.de

Die Regierung nennt Details ihrer Breitbandstrategie

Die Bundesregierung will den Ausbau schneller Internetverbindungen durch einen Kurswechsel bei der Regulierung vorantreiben. Diese soll sich offenbar stärker als bisher an Investitionen orientieren.

Düsseldorf (ddp/cm) – Das geht aus der Breitbandstrategie der Bundesregierung hervor, die dem "Handelsblatt" (Mittwochsausgabe) vorliegt. Das Bundeskabinett will die Strategie an diesem Mittwoch beschließen. Mit ihren Vorstellungen zur Regulierung riskiere die Bundesregierung einen Streit mit der EU-Kommission, schreibt die Zeitung.

Ehrgeizige Ziele

In ihrem zweiten Konjunkturpaket hatte die Bundesregierung Anfang Januar ehrgeizige Ziele für den Ausbau des schnellen Internets formuliert: Bis Ende 2010 sollen bislang nicht versorgte Gebiete über leistungsfähige Breitbandanschlüsse verfügen. In einem zweiten Schritt soll der Ausbau des superschnellen VDSL-Netzes forciert werden. Spätestens 2014 sollen für 75 Prozent der Haushalte, bis 2018 für alle Haushalte Anschlüsse mit Übertragungsraten ab 50 Megabit zur Verfügung stehen.

Investitionsorientierte Regulierung

Mit ihrer Breitbandstrategie konkretisiert die Bundesregierung nun ihre Pläne. Schwerpunkte der Strategie sind dem Bericht zufolge Maßnahmen zur Senkung von Investitionskosten sowie eine investitions- und wachstumsorientierte Regulierung. Dazu heißt es in dem Strategiepapier, die von der EU-Kommission entwickelten Regulierungsvorschläge "tragen bisher der Notwendigkeit einer wachstums- und innovationsorientierten Telekommunikationspolitik sowie Implikationen der Finanzmarktkrise nicht ausreichend Rechnung". Dieser Mangel im derzeitigen EU-Paket müsse behoben werden.

Quelle: dsl-magazin.de

Hälfte der Anklage gegen Pirate Bay gestrichen

Beim Prozess gegen die schwedische Internet-Tauschbörse "The Pirate Bay" hat die Staatsanwaltschaft am zweiten Prozesstag einen Teil der Anklage zurückgenommen. Wie Staatsanwalt Håkan Roswall am Dienstag in Stockholm mitteilte, sollen die vier Angeklagten nicht mehr wegen der direkten Bereitstellung von Raubkopien von Filmen, Musik und Computerprogrammen belangt werden.

Wegweisender Rechtsstreit

Der Formulierung "Komplizenschaft bei der Vervielfältigung von urheberrechtsgeschütztem Material" sei komplett gestrichen worden. Man halte aber den Vorwurf aufrecht, dass sie das Urheberrecht durch die Bereitstellung technischer Grundlagen für den Tausch solcher Raubkopien verletzt hätten.

Den vier Schweden drohen neben der Schließung ihres Dienstes und Schadenersatzzahlungen auch Haftstrafen. Der bis zum 4. März anberaumte Prozess wird international stark beachtet, weil er als wegweisend für den Kampf der Musik-, Film- und Computerindustrie gegen das Herunterladen kostenloser Raubkopien gilt. Pirate Bay bezeichnet sich selbst als weltweit größte Tauschbörse solcher Dateien mit Hilfe der Bit-Torrent-Technik. Dabei wird über sogenannte Torrenttracker lediglich die Verbindungsmöglichkeit geschaffen, damit Anwender die gewünschten Produkte jeweils von Computern anderer Anwender herunterladen können.

Die Verantwortlichen von Pirate Bay rechtfertigen ihr Verhalten damit, dass lediglich die Anwender selbst für die Einhaltung oder Verletzung von Urheberrechten verantwortlich gemacht werden könnten.

Quelle: onlinekosten.de

Linux-Live-CD Sidux in neuer Version

KDE und Xfce als Desktopumgebungen

Die auf Debian basierende Live-CD Sidux ist in der Version 2009-01 erschienen und stellt die Desktopoberflächen KDE und Xfce zur Auswahl. Die Basis für Sidux bildet Debians Unstable-Zweig, den die Entwickler allerdings um eigene Pakete erweitern.

Sidux enthält gegenüber dem Debian-Unstable-Zweig (Sid) weitere Pakete und Anpassungen, wodurch die Distribution für den Alltagseinsatz reif werden soll. Dennoch soll ein Umstieg von Sidux – das auch installiert werden kann – auf Sid ohne Probleme möglich sein.

Die neue Version setzt auf den Kernel 2.6.28, um so die Hardwareunterstützung zu erweitern. Außerdem wird die OpenFWWF-Firmware für Broadcom-WLAN-Chipsätze mitgeliefert. Bei den Oberflächen stehen KDE 3.5.10 und Xfce zur Auswahl, wobei X.org 7.3 verwendet wird. Zusätzlich enthält Sidux etliche Treiber, die der Distribution vor allem Unterstützung für zusätzliche WLAN-Chips hinzufügen. Weitere Verbesserungen gab es beim USB-Installationsprogramm.

Die Server, auf denen Sidux 2009-01 zum Download bereitsteht, sind in den Release Notes aufgelistet. Anwender müssen sich beim Download zwischen Xfce, einer abgespeckten oder der kompletten KDE-Version entscheiden. Unterstützt werden x86- und x64-Computer. (js)

Quelle: golem.de